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Verfasst am: 15.12.2005 13:31
Titel: Bitte um Aufklärung: Indischer/Bollywood Tanz u.oriental B.?
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Hallo liebe erfahrene Bollywood Tänzer/-innen.
Ich bräuchte bitte mal Aufklärung von Euch: worin unterscheiden sich klassischer indischer Tanz, Bollywood Tanz und oriental Bollywood (Bewegungen, Kostüm, Musik)? Vielleicht gibt es ja auch etwas darüber zu lesen?
In den Bollywoodfilmen die ich bisher gesehen habe (sehr wenige) wurde eigentlich nur so etwas ähnliches wie Massenjazzdance gemacht. Wahrscheinlich habe ich die falschen Filme gesehen .
Danke für Eure Antworten.
Grüßle
ZARKA
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Gauri
Beiträge: 582 Anmeldungsdatum: 08.11.2005 19:18 Wohnort: CCAA
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Verfasst am: 15.12.2005 20:42
Titel: DER indische Tanz!?
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@Zarka,
Du wolltest kurz ein paar Infos zum "Indischen Tanz"... Nun da müssen wir erst mal kurz über die Dimensionen des Gebietes sprechen, in welchem getanzt wird. Wenn wir die Teilung Indiens 1947 in die Länder Indien, West- und Ostpakistan (das heutige Bangladesh und Pakistan) außer Acht lassen, was wir hier sollten **gg**, reden wir von rund 4,3 Mio Quadratkilometern! Auf Europa übertragen ist das ungefähr die Strecke Brüssel-Moskau bzw. Stockholm-Turin...
In der indischen Verfassung werden offiziell 15 Sprachen genannt. Darüber hinaus nennen staatl. Zensuswerke zwischen 144 und 782 indische Sprachen und Dialekte (je nach Differenzierungsgrad der Erhebungen!) Pakistanische Angaben erhielt ich leider nur auf Urdu. Diese Angaben werden gerade noch übersetzt.
Offiziell gibt es in Indien 621 ethnische Minderheiten. Der Subkontinent wurde von zwei verschiedenen einwandernden Völkern besonders stark geprägt: den Draviden und den Ariern. Hinzu kommen verschiedene muslimische Eroberungsversuche, ua. durch die Perser, die Afghanen und die Mongolen (Moghulen), die besonders im Norden besonders starke Spuren hinterlassen haben.
Es gibt mehr als eine Milliarde Inder, d.h. jeder 7. Mensch auf der Welt ist ein Inder....
ca. 80 % der Bevölkerung sind Hindus, unterteilt ist Vaishnavas (Vishnu-Anhänger), Shivaits (Shiva-Anhänger) und Anhänger des Tantrismus/Shaktismus.
11 % sind Muslime
2,5 % Christen
1,2 % Sikhs
0,7 % Buddhisten
0,6 % Jainas
und ca. 120.000 Parsen (Zorastrier)
Aufgrund dieses riesigen Gebiets und der Vielschichtigkeit der Bevölkerung ist es für mich sehr schwierig, DEN "indischen Tanz" zu beschreiben.
Wir haben:
die klassischen indischen Tänze - acht an der Zahl,
sog. "halb-klassische" Tänze, hierunter fallen besonders einige Tanz-Theater-Spiele mit religiösem Inhalt, wie z.B. das "Yakshagana"-Tanzdrama aus Andhra Pradesh oder der "Kaliyattam" aus Kerala,
Folklore-Tänze, dazu gehören auch religiöse Tänze, häufig zu Ehren lokaler Gottheiten oder animistischer Kräfte, Ernte-Tänze, wie zum Beispiel der Bhangra aus dem Punjab, aber auch gewöhnliche Tänze, die von der gesamten Bevölkerung an Fest-Tagen oder bei Familienfesten getanzt werden,
Indische Avantgarde, hierzu gehören die wegweisenden Arbeiten von Chandralekha und Anita Ratnam &
die sog. Bollywood-Tänze.
In Indien ist zumindest die Definition von "Klassisch" relativ einfach: Hierunter versteht man Tänze, die nicht auf eine bestimmte Region begrenzt sind. Die Musik, die Schritte, das Make-Up, die Kostüme und die Choreographien müssen in schriftlicher Form überliefert sein. Im Gegensatz dazu bezieht sich Folklore oft nur auf eine Stadt oder sogar ein Dorf und ist häufig nur mündlich tradiert. Im Fall der sog. "halb-klassischen" Tanz-Theater-Spiele wird nur ein Teil der Anforderungen erfüllt, beispielsweise gibt es schriftliche Kostümvorgaben oder schriftliche Musik-Kompositionen.
Weiter mit der "Klassik": Das älteste schriftliche Werk, das die indische Tanzkunst reglementiert ist das "Natyashastra" von Bharata Muni, welches unfähr 400 v. Chr. entanden ist. Darüber hinaus hat jeder klassische indische Tanze eigene weiterführende Literatur.
Es wird unterschieden in "lasya", das ist die weibliche Art zu tanzen, also "weich und sinnlich" und "tandava", dies ist die männliche Art, also "mit viel Energie und eckigen Bewegungen". Es wird weiterhin unterschieden in "nritta", dies ist der "reine Tanz" und "natya", dies ist der expressive, also der erzählende Tanz.
Ein Beispiel: Im Natyashastra werden 36 Arten die Augen zu bewegen genannt. Dazu kommen 7 Arten die Augenbrauen zu bewegen.
Es gibt 64 Handgesten, ein- und beidhändig. Mit diesen lassen sich abstrakte Begriffe wie Farben beschreiben oder auch Gefühle beschreiben.
Das in Deutschland so gern gebrauchte Synonym "Tempeltanz" für jeden klassischen indischen Tanz ist FALSCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es gibt zwei Tänze, die der Tanz-Theater-Tradition entstammen, nämlich der Kuchipudi, aus Andhra Pradesh und der Kathakali aus Kerala. Auffallend ist in beiden Tänzen, daß die Frauenrollen ursprünglich von Männern übernommen wurden und Frauen vom Erlernen dieser Tänze ausgeschlossen waren. Erst in jüngerer Zeit entwickelten Meister wie etwa Padmashri Vempati Chinna Satyam in Chennai eine Solotanzkunst aus dem Kuchipudi und erlaubten Frauen zu studieren. Mit überwältigendem Erfolg!
Beide Tanzformen hatten ursprünglich religiöse Inhalte, sind aber nicht dem Tempel zuzuordnen.
Darüber hinaus entstammen zwei Tänze der höfischen Tradition, etwa der Kathak aus dem Norden Indiens und dem heutigen Pakistan und der Chhau aus Zentralindien. Hier gibt es oft keinerlei religiöse Inhalte, die Erzählkunst (natya) tritt häufig in den Hintergrund zugunsten einer unglaublich virtuosen Tanz-Vielfältigkeit (nritta). Hier ist zu beachten, daß es besonders an den muslim. Höfen der Moghulen zu einer Prachtentfaltung ohne Gleichen in Indien kam. Die Tänzerinnen stammten fast ausschließlich aus dem Harem der Adligen. Hierdurch waren die Tänzerinnen nicht an bestimmte Rituale im Ablauf gebunden. Gleichzeitig standen ihnen unbegrenzte finanzielle Mittel für Unterricht, Kostüme usw. zur Verfügung.
Es gab im Mittelalter eine Art des Kathak-Tanzes auf den Märkten oder auf Volksfesten. Hier nannte man umherziehende tanzende Geschichtenerzähler "Kathakas". Eine besondere Stellung fällt dem Kathak aus Kashmir zu: Die Briten haben dieses Gebiet niemals komplett erobern können, so daß es hier keinerlei Einflußnahme durch die britische Gesetzgebung gab.
Diese spielt besonders bei den Tänzen, die aus der sog. "Devadasi- oder Mahari-Tradition" stammen eine wichtige Rolle. Hierzu gehören, der Bharata Natyam aus Tamil Nadu, der Odissi aus Orissa, der Manipuri aus Manipur und der Mohini Attam aus Kerala. Diese Tänze gehören am "ehesten" zu den sog. Tempeltänzen. De facto aber wurde diese Art der Devadasi-Ausbildung in der britischen Kolonialzeit verboten und 1947 durch indisches Gesetz erneut verboten. Die Tänze sind heute alle Bühnen-Solo-Tanzformen.
Die Devadasis bildeten eine eigene Kaste. Die jungen Mädchen wurden im Alter von sechs Jahren mit dem jeweiligen Tempelgott symbolisch vermählt und traten eine langjährige Ausbildung an. Hierzu gehörten klassische Musik, Tanz, Literatur usw. Ihre Aufgabe beschränkte sich nicht nur auf das tanzen, sondern beispielsweise unterhielten sie die Götter durch Gesang oder kleideten die Götterstatuen an. Alle Devadasis hatten gleichzeitig einen "Gönner", der sie mit einem Haus, Kleidern und Schmuck ausstattete. Ihr Status ist ungefähr mit dem der japanischen Geishas zu vergleichen.
Bedingt durch die strenge Reglementierung durch die britische Kolonialregierung (Stichwort: viktorianisches Zeitalter) und eine Orientierung an britischen Idealen, rückte die indische Ober- und Mittelschicht von den Devadasis ab und viele rutschten durch die fehlende Unterstützung in die gewöhnliche Prostitution ab.
Erst durch den Aufruf von Mahatma Gandhi, sich wieder auf indische Traditionen zu besinnen, kam es zu einer Renaissance dieser Tänze. Unterstützt wurde er vom Literaturnobelpreisträger Rabindranath Tagore und Anna Pawlova.
Wichtig sind hier die Arbeiten ua. von Balasaraswati, Gauri Amma und Rukmini Devi aus Madras (heute Chennai) für den Bharata Natyam, Padmashri Kelucharan Mohapatra aus Puri in Orissa für den Odissi und Valakhol Menon aus Kerala für den Mohini Attam.
Alle Tänze haben trotz ihrer Tradition oft sehr unterschiedliche Schwerpunkte. Beispielsweise ist im Odissi ein immer wiederkehrende Thema das Leben des Gottes Krsna, während im Süden häufiger von Gott Shiva berichtet wird.
weitere Infos zum klassischen indischen Tanz - in zwei Wochen - auf www.indian-tribal.de (mit Fotos etc!)
Gruß
Gauri
_________________ "ich weiß, daß ich für viele Leute ein Brechmittel bin - Gott Sei Dank - wenigstens etwas...!" (Falco)
Zuletzt bearbeitet von Gauri am 19.12.2005 19:20, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Gauri
Beiträge: 582 Anmeldungsdatum: 08.11.2005 19:18 Wohnort: CCAA
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Verfasst am: 15.12.2005 21:11
Titel: Bollywood - Oriental Bollywood....
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@Zarka,
ich hoffe, Du kannst mit dem Text zum klass. ind. Tanz was anfangen...
Ich möchte noch kurz ein paar Zeilen zum Bollywood-Tanz anfügen:
zunächst mal gibt es - meines Erachtens - nicht unbedingt EINEN Bollywood-Stil. Es hängt sehr von den jeweiligen Choreographen ab, WAS Du schlußendlich auf der Leinwand siehst. Hinzu kommen noch bestimmte Mode-Erscheinungen oder auch das Thema des Films selbst spielt eine entscheidene Rolle!
Ein Grundelement des Bollywood-Tanzes ist der klass. ind. Tanz, aber auch der Bhangra, ein sehr lebhafter Erntetanz aus dem Punjab hat großen Einfluß auf den Bollywood-Tanz.
Hinzu kommen häufig noch Schritte und Moves aus dem HipHop-Bereich.
Meines Wissens nach ist der von der angeschnittene "Oriental Bollywood" nicht unbedingt eine indische Erfindung. Um ganz ehrlich zu sein, ist mir dieser Begriff nicht wirklich geläufig. Es könnte sich um eine neue Fusion aus Orientalische Tanz und Bollywood handeln.
Wo hast Du diesen Begriff her? Schreib mir doch mal.
liebe Grüße
Gauri
_________________ "ich weiß, daß ich für viele Leute ein Brechmittel bin - Gott Sei Dank - wenigstens etwas...!" (Falco)
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MEISSOUN
Bollywood-Mod

Beiträge: 1578 Anmeldungsdatum: 15.02.2004 14:16
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Verfasst am: 16.12.2005 12:36
Titel:
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Also, ich hab mal einen Artikel zum Tanz im indischen Film geschrieben, der ist hier zu finden:
http://www.meissoun.ch/dlai/dlai-bw-artikel.htm
Zu den klassisch indischen Tänzen hat Gauri ja schon ausführlich geschrieben, da kann ich mich nur anschliessen.
"Oriental Bollywood" hab ich auch noch nie gehört.
Mir ist in dem Zusammenhang noch wichtig: Auch wenn sich jetzt gerade viele orientalische Tänzerinnen für Bollywood Dance interessieren: Es ist KEINE Unterart des orientalischen Tanzes.
Und nur weil man schon lange "bauchtanzt", ist man noch lange nicht qualifiziert für Bollywood Dance.
Auch wenn da mit den Hüften gewackelt wird - das ist eine andere Technik und Energie. Genauso wie z.B. im Salsa, Hula oder andern Tänzen das Becken bewegt wird, aber auf eine eigene Art.
In meinen Workshops treffen sich Leute aus diversen Tanzsparten mit totalen Tanzneulingen - und den einzigen Vorteil, den die Tanzerfahrenen haben, ist vielleicht, dass sie sich die Choreografien leichter merken können
Ach ja, und das mit dem Massenjazzdance ist gar nicht so falsch.
Ich erlebe öfters, dass gerade Leute, die noch keine oder sehr wenige Bollywood-Filme gesehen habe, eine romantisierte Vorstellung von Bollywood Dance haben - sie stellen sich vor, dass da Frauen in bunten Saris mehr oder weniger "klassisch indisch" tanzen.
Tatsache ist aber, dass schon seit Jahrzehnten westliche Einflüsse eingearbeitet werden. Das gilt sowohl für den Tanz als auch für die Kostüme. Ach ja, und die Männer tanzen auch!
Ich hab für einen Bollywood Dance an der Show "Nacht der Zauberfrauen" sehr irritierte Kritiken bekommen in den orientalischen Tanzmagazinen, weil ich im Supermini aufgetreten bin. Aber DAS ist die Realität in Bollywood!!! Und ja, das hab ich extra gemacht
Guck mal hier:
http://www1.yashrajfilms.com/
Yash Raj Films ist eine der erfolgreichsten Filmproduktions-Firmen. SO sehen die Bollywood Filme jetzt aus! Da kannst Du Dir auch kurze Clips aus Tanznummern anschaun.
Und wenn Du sehen willst, wie sie in den 70er Jahren waren, empfehle ich meine momentane Lieblings-Website:
http://www.missionbas.de/
Sie haben viele Bilder zu den besprochenen Filmen (Klick auf Sabberfilme )
Hoffe, gehelft zu haben!
MEISSOUN
_________________ Nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, heisst das noch lange nicht, dass es wahr ist!
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Verfasst am: 16.12.2005 12:58
Titel:
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WOW. Danke
Liebe Gauri und liebe Meissoun,
herzlichen Dank für Eure ausführlichen Antworten und die tollen Links. Viele Infos und endlich mal etwas Klares. So ähnlich hatte ich es mir auch gedacht. Aber ich will es immer genau wissen
Oriental Bollywood habe ich als Workshopbeschreibung irgendwo gesehen (grübel wo war das nur). Ich denke dass das dann wohl eher unter Indian Fantasy fällt. Bauchtanz zu indischer Musik mit indisch angehauchter Kleidung stelle ich mir darunter vor.
Ganz liebe Grüße
ZARKA
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Gauri
Beiträge: 582 Anmeldungsdatum: 08.11.2005 19:18 Wohnort: CCAA
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Verfasst am: 16.12.2005 19:56
Titel: Bollywood-Dance
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Hi Zarka
zum Vergleich Bollywood und Orientalischer Tanz und dem Hintergrund der Bollywood-Tänze kann ich mich Meissoun nur voll und ganz anschließen!
Vielleicht ist auch in diesem Zusammenhang dieser komische Begriff "Oriental Bollywood" entstanden - soll evtl von jedem Tanzstil ein wenig beinhalten -keine Ahnung....
Ich hab aber für alle, die sich näher mit dem Thema Bollywood beschäftigen wollen noch einen Buch-Tipp (mußte mir das Buch grad erst mal von einer Freundin zurückholen):
Myriam Alexowitz: "Traumfabrik Bollywood - Indisches Mainstream-Kino"
arte edition, Horlemann Verlag, 2003, ISBN: 3-89502-170-9
Ist ein eindeutiges Superwerk mit genauen Hintergrundbeschreibungen zum Thema.
Viel Spass damit
Gauri
_________________ "ich weiß, daß ich für viele Leute ein Brechmittel bin - Gott Sei Dank - wenigstens etwas...!" (Falco)
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Shazadi

Beiträge: 67 Anmeldungsdatum: 30.03.2004 22:10
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Verfasst am: 20.12.2005 15:55
Titel: Re: Bollywood-Dance
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| Gauri hat folgendes geschrieben:: |
Myriam Alexowitz: "Traumfabrik Bollywood - Indisches Mainstream-Kino"
arte edition, Horlemann Verlag, 2003, ISBN: 3-89502-170-9
Ist ein eindeutiges Superwerk mit genauen Hintergrundbeschreibungen zum Thema.
Viel Spass damit
Gauri |
Hallo Gauri,
ich habe auch schon öfter überlegt mir das Buch zu bestellen, allerdings waren leider die Bewertungen bei Amazon so grotten schlecht...
LG,
Shazadi
_________________ www.suleika-al-shazadi.de
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Gauri
Beiträge: 582 Anmeldungsdatum: 08.11.2005 19:18 Wohnort: CCAA
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Verfasst am: 20.12.2005 20:42
Titel: Buchtipp
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@Shazadi,
danke fuer Deinen Hinweis... war gerade bei Amazon und habe mir die Kritiken angesehen... Sei mir nicht boese, aber ich hab so ein wenig den Eindruck, dass die "Kritiker" so kritisch waren, ihre Bewertungen von einander abzuschreiben!?
Nun, ich denke, dass Du Dir vielleicht selber eine eigene Meinung bilden solltest.
Ich habe dieses Buch mehrfach verliehen und die Kritiken klangen da ganz anders!
Dachte einfach, es waere eine gute Einfuehrung fuer Leute, die sich noch nie ansatzweise mit dem Thema beschaeftigt haben!
Fuer Leute, die bereits enorm viele Kenntnisse haben, wuerd ich auch eher englische bzw. indische Literatur vorschlagen.
Ausserdem hast Du hier die Moeglichkeit, eigene Buchempfehlungen zu posten - immer gerne her damit. Ich denke, wir waeren Dir alle sehr dankbar!
viele Gruesse
Gauri
_________________ "ich weiß, daß ich für viele Leute ein Brechmittel bin - Gott Sei Dank - wenigstens etwas...!" (Falco)
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MEISSOUN
Bollywood-Mod

Beiträge: 1578 Anmeldungsdatum: 15.02.2004 14:16
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Verfasst am: 21.12.2005 11:48
Titel:
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Dass sich die Kritiker abschreiben ist wohl nicht so schlimm bei einem Buch, dass selber auch woanders abgeschrieben hat *hüstel*
Lies hier: http://511.forum.onetwomax.de/topic=103078911474
MEISSOUN
_________________ Nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, heisst das noch lange nicht, dass es wahr ist!
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Dazine
Beiträge: 2 Anmeldungsdatum: 13.12.2005 19:08 Wohnort: Strassbourg, Frankreich - Zweitwohnsitz: tiefster Ruhrpott
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Verfasst am: 21.12.2005 19:52
Titel: Buch-Rezensionen - allgemein
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@alle,
ich lese das hier gerade in diesem Thread mit einer Freundin und kann daher nicht widerstehen, hier meinen Senf dazu zugeben, da ich die ganze angefangene Diskussion von vorne bis hinten als ziemlich unprofessionell ansehe:
Vorneweg:
Alle Arten von Rezensionen oder Kritiken (Bücher, CDs, Filme, Theateraufführungen, Ballett-Inzenierungen) sind rein subjektiv - da sie von MENSCHEN verfasst werden, die ihre eigenen Vorstellungen von den entsprechenden Genren haben!
@Shazadi:
Ich persönlich bin der Auffassung, daß man den Kauf eines Buches nicht wirklich von einer Besprechung bei Amazon abhängig machen sollte, besonders wenn diese wirklich die angegebenen Abschreibereien enthalten. Hier sollte bereits Deine eigene Kritikfähigkeit bezüglich abgegebener Kritiken ansetzen!
Ich habe dieses Buch gelesen und es hat mir einen gewissen allgemeinen Überblick zum Thema verschafft. Es mag dahingestellt sein, ob das Werk bzw. die Autorin einen alleinigen Perfektionsanspruch auf diesem Gebiet erhebt.
Es kommt auf Deinen persönlichen Anspruch auf diesem Gebiet an! Ich kann mir auf dem Flohmarkt das alte Taschenbuch "Der Oscar" kaufen und erhalte ein wenig zum Entstehen der Figur bzw. Infos rund um die Show, die Filme usw. oder ich kaufe mir in einem Cineasten-Büchershop einen 6-teiligen Doku-Band mit Fotos zu 350,--USD. Der Unschied an Informationen dürfte imens sein.
Es wäre sehr schön, DEINE eigene persönliche Meinung zu dem Buch zu hören!
@Meissoun:
Die von Dir eingebrachte Äußerung "wenn A von B abschreibt, kann das auch C von D", garniert mit dem schmückenden Beiwerk "*hüstel" spricht nicht gerade von einer ordentlichen oder professionellen Bearbeitung des Themas (weder im literarischen noch im journalisten Bereich!). Eine genaue sachliche Begründung, wie "Seite 5ff des Buches Y und Seite 8 des Buches Z weisen in großen Absätzen Übereinstimmungen auf!" wären doch wohl das Mindeste, wenn ich mich an ein so brisantes Thema heranwage.
Als alleinige Begründung einen Link zu einem anderen Forum anzugeben halte ich im Hinblick auf Deine Position als Moderatorin für sehr bedenklich:
Du verlinkst hier ein anderes Forum, in dem - vermeintliche - Anschuldigungen des Klaues geistigen Eigentums gegen eine Autorin erhoben werden.
Es tut mir leid, eine Veröffentlichung in einem Forum ist für mich KEINE Tatsache.
Wenn die dort erhobenen Vorwürfe stimmen würden, hätten die dort schreibenen Personen sicher andere Wege - Rechtsmittel zum Beispiel - einleiten können. Dem vermeintlichen ersten Autor stünde nach deutscher Rechtsprechung eine große Summe Schadensersatz zu und eine öffentliche Entschuldigung. Die Sache scheint aber bereits seit zwei Jahren vor sich hin zu treiben, ohne daß auf einer der beiden Seiten etwas ernsthaft in Augenschein genommen werden würde?!? Stichwort : Beweislast!
Auch der Hinweis, "ich werd sie mal auf der Party in XY darauf ansprechen", spricht nicht gerade von Professionalität des Schreibers in diesem Forum!
Wie wir beide aus einem anderen Forum wissen, geht es doch recht gut und sehr effektiv, mit Hilfe eines Forum massiv Druck auf dritte Personen auszuüben und einen Riesenstreit vom Zaun zu brechen, gelle?
Dazine
_________________ Dazine
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Swen
Orient4All-Team

Beiträge: 317 Anmeldungsdatum: 10.02.2004 03:01
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Verfasst am: 21.12.2005 22:20
Titel:
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Hallo und Willkommen im Forum Dazine,
also ich kann an der Diskussion weder etwas unprofessionelles finden, noch finde ich es besonders geschickt, im Erstpost eines Fremdforums einfach mal so drauf los zu kritisieren. Jedenfalls finde ich die Anmerkung "unprofessionell" einfach unpassend, da wir uns hier in einem offenen Forum befinden mit keinerlei Anspruch auf Unfehlbarkeit. Und was das Setzen eines Links mit der Position eines Moderatos zu tun hat, kann ich auch nicht so recht nachvollziehen. So wie ich es sehe, schätzt du dich als geeigneter für eine Modertaorenposition ein? Sorry, wir haben bereits unsere Mods an Board und haben uns einstimmig auch für MEISSOUN als MOD entschieden.
Was den letzten Absatz deines Beitrages betrifft, weiß keiner außer dir und Meissoun wohl etwas damit anzufangen. Von daher würde ich vorschlagen, diese persönlichen Dinge per PN zu klären. So etwas ist hier einfach nicht passend. Wir versichern, dass es HIER keinen Streit geben wird.
Crea und das Team.
_________________ Orient4All-Backstageteam
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Desert Rose

Beiträge: 119 Anmeldungsdatum: 15.09.2005 19:11 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 22.12.2005 17:22
Titel:
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Vielen Dank für die ausführlichen Texte. Das Bollywood-Forum war wirklich die Idee. Jetzt erfährt man so vieles darüber. Dankeschön.
1001 Gruß
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Eva Stehli-Attia

Beiträge: 15 Anmeldungsdatum: 08.11.2005 01:52
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Verfasst am: 23.12.2005 00:14
Titel: oriental bollywood
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@ zarka
Bollywood ist nicht nur bei uns im Moment top. In Ägypten wo indische Filme mit arabischen Untertiteln schon seit Jahrzehnten immer wieder mal laufen, sind in den letzten Jahren musikalische Fusionen (allen voran der latinangehauchte Popsong) modern. Hisham Abbas hat einen tollen fetzigen Song zusammen mit einer indischen Sängerin aufgenommen. Das Lied heißt "Narin Narin" und auch das Videoclip dazu ist echt schön anzuschauen - indische Kulissen, indisch geprägter Tanz und mittendrin ein ägyptischer Hisham. Vielleicht bezog sich ja die Workshopausschreibung namens Oriental-Bollywood auf dieses Stück. Das würde in dem Fall ja auch passen. Ich denke man sollte sich manchesmal nicht zu sehr an Begriffen aufhängen. Bei Workshopausschreibugen wird man als Dozentin oft kreativ, um in einem kurzen Textchen all das einzupacken was man inhaltlich bieten wird. Die "Bellydance Superstars" haben die indisch angehauchte Kreation ihrer Show z.B. mit "Bombay Bellywood" betitelt.
Ich denke aber wichtiger als Namen, Titel, Bezeichnungen ist das, was tatsächlich geboten wird. Und da gibt es zwei Methoden die Qualität der Lehrerin / Tänzerin herauszufinden. Erstens: Empfehlungen, und zweitens: Versuch und Irrtum
Salam & Namaste
Eva
_________________ Entdecke Deine Sinne - let`s dance
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Gauri
Beiträge: 582 Anmeldungsdatum: 08.11.2005 19:18 Wohnort: CCAA
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Verfasst am: 23.12.2005 23:21
Titel: Re: oriental bollywood
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| Eva Stehli-Attia hat folgendes geschrieben:: | | "-indische Kulissen, indisch geprägter Tanz und mittendrin ein ägyptischer Hisham. Vielleicht bezog sich ja die Workshopausschreibung namens Oriental-Bollywood auf dieses Stück." |
@Eva,
vielen Dank fuer Deinen sachlichen Bezug zum Thema.
Ich denke, dass Du die Frage schon in Deinem eigenen Post gegeben hast: Du sprichst von einem indisch gepraegten Tanz vor indischer Kulisse! Damit ist ein Tanz nicht automatisch ein irgendwie gearteter "Bollywood-Tanz"! (ohne damit die Kunst der Taenzer im Video schmaelern zu wollen)
Wie Meissoun schon sehr ausfuehrlich und praezise erklaert hat, beinhaltet "Bollywood-Tanz" eine bestimmte, realtiv klar umrissene Tanztechnik, die sich klar von anderen Tanzstilen - auch dem orientalischen Tanz! - unterscheidet.
Zumindest meines Erachtens ist bei der Verwendung des Begriffes "Bollywood-Tanz" darauf zu achten, dass diese Technik dann beherrscht und gezeigt wird.
| Eva Stehli-Attia hat folgendes geschrieben:: | | Ich denke man sollte sich manchesmal nicht zu sehr an Begriffen aufhängen. Bei Workshopausschreibugen wird man als Dozentin oft kreativ, um in einem kurzen Textchen all das einzupacken was man inhaltlich bieten wird. |
Ich bin mir sehr stark bewusst, dass ich mich mit diesem Post auf sehr duennes Eis bewege: aber ich sehe die von Dir angesprochene Kreativitaet von Doezentinnen bei WS-Beschreibungen ein wenig kritisch: einige (ich betone EINIGE!) orientalische und Tribal-Taenzerinnen sind doch manchmal recht grosszuegig mit der Uebernahme bestimmter Tanz- oder Laenderbegriffe (Stichwort: "Indian Fantasy", "Indian-" oder der beliebte "Hinter-Angolanische Schamanentribal"=Zitat) ohne zum Thema genaue taenzerische Kenntnisse bzw. kulturelles Hintergrundwissen zu haben. Im Tribalbereich rechtfertigt schon oft das Tragen eines Bindhis und ein Sari-Rock den Begriff "Indian Tribal", waehrend der Tanzstil 100 % ATS ist.
Ich hatte mir schon einmal ueberlegt, dieses Thema im "Heissen Eisen" eroeffnen (nicht auf Bollywood bezogen, sondern allgemein)!? Wie waer's?
| Eva Stehli-Attia hat folgendes geschrieben:: | Ich denke aber wichtiger als Namen, Titel, Bezeichnungen ist das, was tatsächlich geboten wird. Und da gibt es zwei Methoden die Qualität der Lehrerin / Tänzerin herauszufinden. Erstens: Empfehlungen, und zweitens: Versuch und Irrtum  |
Seh ich gewoehnlich genauso -nur leider ist bei den heutigen WS-Preisen das "Try and Error-System" ziemlich kostspielig und wenn ich "Bollywood" lese, will ich auch "Bollywood" haben und keine "orientalisch-indisch inspiritiere Mogelpackung"!
Frohe Weihnachten!
Gauri
PS: Eva, was ist ein "Hisham"?
_________________ "ich weiß, daß ich für viele Leute ein Brechmittel bin - Gott Sei Dank - wenigstens etwas...!" (Falco)
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MEISSOUN
Bollywood-Mod

Beiträge: 1578 Anmeldungsdatum: 15.02.2004 14:16
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Verfasst am: 25.12.2005 12:37
Titel: Re: oriental bollywood
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| Gauri hat folgendes geschrieben:: | | wenn ich "Bollywood" lese, will ich auch "Bollywood" haben und keine "orientalisch-indisch inspiritiere Mogelpackung"!.. |
Richtig. Es gibt leider immer auch Leute, die auf einen Zug aufspringen, weil's halt grad in ist und sie denken, damit noch ein wenig Geld machen zu können. Das ist für mich einfach Etiketten-Schwindel! Und das will ich nicht erst merken, wenn ich schon im Workshop stehe.
Ein wenig Ehrlichkeit kann auch beim Verkauf von Workshops nicht schaden... Lieber mal Indian Fantasy schreiben als Bollywood, wenn man eben was aus der Fantasie macht.
Ich unterrichte auch Choreos zu arabischer Musik mit indischen Einflüssen. Das nenn ich dann aber auch Indo-Arabischen Tanz. Weil's eben nix mit Bollywood zu tun hat.
Bollywood Dance heisst für mich zu allererst mal Tanz zu Musik aus einem Hindi-Film.
Ich habe auf meiner Website einen Veranstaltungskalender für Workshops und Anlässe in der Schweiz.
Da hat mal eine Tänzerin eine E-Mail geschickt, damit ich ihren "Oriental-Indian-Bhangra" Workshop eintrage. Ich hatte damals gerade nach langem Suchen endlich im Ausland einen Bhangra-Lehrer gefunden und war natürlich neugierig, wo sie das gelernt hatte (vielleicht hatte ich ja einen Lehrer in der Schweiz übersehen?).
Antwort: Och, das hab ich nicht gelernt, ich mach das so aus meiner eigenen Inspiration!
Als ob man einen Volkstanz "erfinden" könnte?
Ich hab sie dann angeregt, mal zu einem Workshop zu kommen bei meinem Lehrer, der hier Bhangra und Bollywood unterrichtete. Im BW Workshop kam sie dann heillos ins Schwimmen...
Ich will ja lieber nicht wissen, was die ihren armen, unwissenden Schülerinnen beibringen wollte. Nach dem Motto: Merkt ja eh keiner, wenn's nicht stimmt....
Was mich dabei nervt, ist dass die orientalische Tanzszene aufschreit, wenn mal jemand mit kaum Vorkenntnissen in Raqs Sharqi hingeht und Kurse anbietet. Aber selber haben die gleichen Leute keine Hemmungen, Workshops mit "Spanisch-Arabisch", "Zigeunertanz", "Oriental Bollywood" usw. usf. anzubieten, obwohl viele (nicht alle!) dieser Lehrerinnen von den betreffenden Tanzstilen eigentlich nicht viel Ahnung haben.
| Gauri hat folgendes geschrieben:: | PS: Eva, was ist ein "Hisham"?  |
Hisham Abbas, der Sänger des Liedes Narin Narin.
MEISSOUN
_________________ Nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, heisst das noch lange nicht, dass es wahr ist!
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Gauri
Beiträge: 582 Anmeldungsdatum: 08.11.2005 19:18 Wohnort: CCAA
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Verfasst am: 26.12.2005 18:35
Titel: Orientalische Mogelpackungen
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Hi Meissoun,
danke - ich kann mich Dir hier zu 100 % anschliessen
und auch danke fuer die "Hisham"-Erklaerung!
Ich war so frei, das Thema im "Heissen Eisen" fuer alle zur Diskussion zu stellen... bin gespannt, wie es sich entwickelt
schoene Festtage noch an alle
Gauri
_________________ "ich weiß, daß ich für viele Leute ein Brechmittel bin - Gott Sei Dank - wenigstens etwas...!" (Falco)
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