 |
|
Events featured by
 |
Alle Angebote einsehen
|
Pet`Ra

Beiträge: 733 Anmeldungsdatum: 25.01.2006 23:20 Wohnort: 32839 Steinheim
|
|
Verfasst am: 14.07.2008 00:22
Titel:
|
|
|
|
Hallo Reyhan,
irgendwann im Fernsehen, was darüber gehört, weiss leider nicht mehr was es für eine Sendung war.
Ja, frag mal nach, würde mich sehr interessieren. Auch wie die Jugend so mit der "Amerikanisierung" klarkommt...
Liebe Grüße
Pet`Ra
|
|
|
Reyhan
Beiträge: 630 Anmeldungsdatum: 20.09.2004 15:42
|
|
Verfasst am: 14.07.2008 12:19
Titel:
|
|
|
|
| Pet`Ra hat folgendes geschrieben:: |
Ja, frag mal nach, würde mich sehr interessieren. Auch wie die Jugend so mit der "Amerikanisierung" klarkommt...
|
Hallöchen,
nun, i.s. Amerikanisierung gibt's schon was zu sagen, möchte ich allerdings nicht im Forum tun. Lieber mal wenn wir Gelegenheit haben zu sprechen.
Jedenfalls ist es nicht vergleichbar dem, was hier in den 50ern gelaufen ist.
Grüße
Reyhan
_________________ www.studio-orienta.de
www.bauchtanzschulefrankfurt.de
www.reyhan.de
|
|
|
Dinavienna
Beiträge: 6 Anmeldungsdatum: 01.03.2007 11:39 Wohnort: Wien
|
|
Verfasst am: 24.09.2008 12:59
Titel:
|
|
|
|
| Nagaan hat folgendes geschrieben:: |
AUßerdem verträte ich die Meinu´ng das Orientalinnen die Gefühle des OT besser hervorbringen udn besser Tanzen können als Westlcihe Tänzerinnen "Sie haben es im Blut"
Sie wachsen mit der Art von Musik auf, und im Orient wird eh mehr aus der Hüfte und Becken getantzt!
Lg
Musti |
Ich muss hier zustimmen.
Ich glaube weniger an die Gene, sondern an die Kultur von klein auf, an das Sehen bei Verwandten, bei Frauenrunden, wenn Liebeslieder aufgedreht werden und alle die Hüften kreisen, Schultern schütteln, mit den Hüften zittern. Und Klein "Amira" das gleich nachmacht.
Ganz wichtig sind die Filme, die Musik, das Lebensgefühl mit dem man und frau aufwächst.
Ich finde es ist bezeichnend, wie die Menschen ohne jeden Tanzkurs oder jede Tanzlektion tanzen: Da tanzen 90% der Ägypterinnen wunderschön. Man kann ein Mädchen von der Kairoer Straße nehmen und sie direkt in ein Shereen oder Hakeem Video verfrachten, was wohl kaum der Fall ist in Europa oder auch zB in der Türkei (wenn wir hier von "Orientalen" sprechen meine viele bestimmt automatisch die Türkei mit - da muss ich aber sagen brauchen keine deutschen Bauchtänzerinnen und Lehrerinnen frohlocken, wenn Türkinnen genausowenig wie sie Soheir Zakis Bewegungen ähnlich kommen - die türkische Alltagskultur und -musik ist zwar teilweise arabisch inspiriert, aber getanzt wird gaanz anders, "zentralasiatischer" würde ich sagen).
Ich finde Jalilah s Beschreibung auf einer CD sehr schön - "im Libanon tanz jeder und jede, Männer, Frauen, Alte, Kinder kreisen das Becken und machen shimmies mit den Schultern oder Hüften bei Feierlichkeiten".
Klar macht dieses "Komplettangebot" aus Aufwachsen mit Musik, Tanz u anderen Eindrücken verbunden mit "früh übt sich" einen Riesenunterschied.
Ich bin selbst (leider) nur am Rande in der Kultur aufgewachsen und sehe mich als seeehr unvollkommene Tänzerin. Ich sehe aber einen Riesenunterschied zwischen einer halbwegs talentierten (untrainierten!) Ägypterin oder Libanesin und einer professionellen deutschen, amerikanischen, russischen Bauchtänzerin.
Während ich die Technik und den Fleiss der Letztgenannten anerkenne und sicher Spaß beim Zuschauen habe fehlt für mich (und für die meisten Araber und Araberinnen) eine "geheime Ingredienz", die den Zauber ausmacht.
Ich hoffe, das nimmt jetzt niemand böse.
"Ausnahmen" gibt s überall, völlig untalentierte Araberinnen, aber für mich finden sich auf jeder arabischen Frauenparty eine Mehrheit der Frauen als bessere Tänzerinnen zu arabischer Musik als deutsche Profis (oder russische oder amerikanische).
Klar, dass die Profis im Westen (oder Osten) ihre Technik gedrillt und verfeinert haben und "funky" moves drauf haben, für die sie Jahre trainiert haben - das schätzen aber arabische ZuseherInnen meiner Ansicht nach gar nicht so wie das "authentische Feeling".
ich muss ehrlich sagen, ich sehe lieber einer arabischen talentierten Amateurtänzerin zu - es gibt leider viel zu wenige davon, auch wegen des religiösen Backlash in den Herkunftsländern in den letzten Jahrzehnten.
Alles Liebe,
Dina
|
|
|
|
Abendrot

Beiträge: 102 Anmeldungsdatum: 26.09.2008 11:55 Wohnort: Wien
|
|
Verfasst am: 08.11.2008 22:48
Titel:
|
|
|
|
Hallo Ihr!
Hab jetzt nicht alle Beiträge von Euch gelesen....schreib mal meine Meinung...
Gerade wir als Frauen können uns doch meistens gut auf unser Gefühl verlassen. Denke wir hören und spüren welche Art von Lied das ist...traurig, lustig,...
Glaube es ist nicht unbedingt nötig die Sprache zu können oder fundierte Kulturkenntnisse zu beherrschen! Musik alleine oder Gesang transportieren Emotionen, also warum nicht auf die eigenen verlassen?
Liebe Grü
Abendrot
|
|
|
MEISSOUN
Bollywood-Mod

Beiträge: 1578 Anmeldungsdatum: 15.02.2004 14:16
|
|
Verfasst am: 09.11.2008 03:02
Titel:
|
|
|
|
| Abendrot hat folgendes geschrieben:: | | Glaube es ist nicht unbedingt nötig die Sprache zu können oder fundierte Kulturkenntnisse zu beherrschen! Musik alleine oder Gesang transportieren Emotionen, also warum nicht auf die eigenen verlassen? |
Weil es oft täuscht. Auch Lieder, welche eigentlich fröhlich tönen, können oft Herzschmerz-Texte haben!
Ich kenne da nur schon diverse Beispiele von englischen Liedern, auf die wir föhlich in der Disco rumhüpfen, obwohl da von Liebeskummer, Abschied usw. gesungen wird.
Ich hab auch schon Tänzerinnen mit breitestem Grinsen auf Bollywood-Lieder tanzen sehen, wo die Rede war davon, dass der Liebesschmerz unerträglich ist.
Der mit dem Gefühl funktioniert leider nicht.
Mein Lieblingsbeispiel ist "If you want" von Depeche Mode. (So, jetzt grabt mal alle in der Plattenkiste). Tönt vor allem am Anfang extrem düster und schleppend - aber sie singen "Party time is here again" Text und Message stimmen da eindeutig nicht überein!
MEISSOUN
_________________ Nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, heisst das noch lange nicht, dass es wahr ist!
|
|
|
Abendrot

Beiträge: 102 Anmeldungsdatum: 26.09.2008 11:55 Wohnort: Wien
|
|
Verfasst am: 09.11.2008 10:47
Titel:
|
|
|
|
...glaube es ist nicht unbedingt nötig... Betonung auf nicht unbedingt
Klar wird es auch solche Lieder geben, aber ich denke es wird wohl nicht die Regel sein?! Wenn man sich nicht sicher ist bleibt noch immer die Möglichkeit nachzufragen. Die meisten die sich mit OT beschäftigen werden wahrscheinlich mit der Zeit jemanden kennenlernen der/die Arabisch,... spricht; oder bei Bollywood ne "echte Inderin",...
Liebe Grüße
Abendrot
|
|
|
Abendrot

Beiträge: 102 Anmeldungsdatum: 26.09.2008 11:55 Wohnort: Wien
|
|
Verfasst am: 09.11.2008 12:09
Titel:
|
|
|
|
...stimmt Depeche Mode sind allgemein eher düster, aber es ist auch ne komplett andere Musikrichtung.
Zuletzt bearbeitet von Abendrot am 12.11.2008 14:46, insgesamt 1-mal bearbeitet
|
|
|
MEISSOUN
Bollywood-Mod

Beiträge: 1578 Anmeldungsdatum: 15.02.2004 14:16
|
|
Verfasst am: 09.11.2008 19:49
Titel:
|
|
|
|
| Abendrot hat folgendes geschrieben:: | ...stimmt Depeche Mode sind allgemein düster, aber es ist auch ne komplett andere Musikrichtung.  |
Das Phänomen, dass die Stimmung der Melodie und der Text nicht unbedingt übereinstimmen, ist aber universell.
Und wer Depeche Mode nur für düster hälte, kennt "Just Can't Get Enough" nicht - ein Lied das immer gut ist, um ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern
Ich hab meinen "echten Pakistani", ohne den ich nie eine Choreo auf ein Bollywood-Lied machen würde!
Aber es gibt ja auch Leute, die selbst auf ein Muslimisches Gebet noch tanzen. Oder an einem Sufi-Konzert im Publikum mit den Hüften rumwackeln. Das ist dann ziemlich aua und könnte mit mehr Interesse für die Kultur vermieden werden!
MEISSOUN
_________________ Nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, heisst das noch lange nicht, dass es wahr ist!
|
|
|
|
|
Verfasst am: 19.11.2008 14:49
Titel:
|
|
|
|
| Dinavienna hat folgendes geschrieben:: |
Ich muss hier zustimmen.
Ich glaube weniger an die Gene, sondern an die Kultur von klein auf, an das Sehen bei Verwandten, bei Frauenrunden, wenn Liebeslieder aufgedreht werden und alle die Hüften kreisen, Schultern schütteln, mit den Hüften zittern. Und Klein "Amira" das gleich nachmacht.
Ganz wichtig sind die Filme, die Musik, das Lebensgefühl mit dem man und frau aufwächst.
Ich finde es ist bezeichnend, wie die Menschen ohne jeden Tanzkurs oder jede Tanzlektion tanzen: Da tanzen 90% der Ägypterinnen wunderschön. Man kann ein Mädchen von der Kairoer Straße nehmen und sie direkt in ein Shereen oder Hakeem Video verfrachten, was wohl kaum der Fall ist in Europa oder auch zB in der Türkei (wenn wir hier von "Orientalen" sprechen meine viele bestimmt automatisch die Türkei mit - da muss ich aber sagen brauchen keine deutschen Bauchtänzerinnen und Lehrerinnen frohlocken, wenn Türkinnen genausowenig wie sie Soheir Zakis Bewegungen ähnlich kommen - die türkische Alltagskultur und -musik ist zwar teilweise arabisch inspiriert, aber getanzt wird gaanz anders, "zentralasiatischer" würde ich sagen).
Ich finde Jalilah s Beschreibung auf einer CD sehr schön - "im Libanon tanz jeder und jede, Männer, Frauen, Alte, Kinder kreisen das Becken und machen shimmies mit den Schultern oder Hüften bei Feierlichkeiten".
Klar macht dieses "Komplettangebot" aus Aufwachsen mit Musik, Tanz u anderen Eindrücken verbunden mit "früh übt sich" einen Riesenunterschied.
Ich bin selbst (leider) nur am Rande in der Kultur aufgewachsen und sehe mich als seeehr unvollkommene Tänzerin. Ich sehe aber einen Riesenunterschied zwischen einer halbwegs talentierten (untrainierten!) Ägypterin oder Libanesin und einer professionellen deutschen, amerikanischen, russischen Bauchtänzerin.
Während ich die Technik und den Fleiss der Letztgenannten anerkenne und sicher Spaß beim Zuschauen habe fehlt für mich (und für die meisten Araber und Araberinnen) eine "geheime Ingredienz", die den Zauber ausmacht.
Ich hoffe, das nimmt jetzt niemand böse.
"Ausnahmen" gibt s überall, völlig untalentierte Araberinnen, aber für mich finden sich auf jeder arabischen Frauenparty eine Mehrheit der Frauen als bessere Tänzerinnen zu arabischer Musik als deutsche Profis (oder russische oder amerikanische).
Klar, dass die Profis im Westen (oder Osten) ihre Technik gedrillt und verfeinert haben und "funky" moves drauf haben, für die sie Jahre trainiert haben - das schätzen aber arabische ZuseherInnen meiner Ansicht nach gar nicht so wie das "authentische Feeling".
ich muss ehrlich sagen, ich sehe lieber einer arabischen talentierten Amateurtänzerin zu - es gibt leider viel zu wenige davon, auch wegen des religiösen Backlash in den Herkunftsländern in den letzten Jahrzehnten.
Alles Liebe,
Dina |
Hallo Dina,
während meiner Aufenthalte in der arabischen Kultur, richtig im familiären Umfeld und nicht als Touristin, ist mir eine Sache sehr aufgefallen:
Die Frauen dort, und meine Beobachtungen beziehen sich hier nicht auf Tänzerinnen, haben einfach einen viel besseren Bezug zu ihrer weiblichen Instinktnatur. Mir fällt nichts besseres als dieser Begriff ein. Das ist ein sehr natürlicher Umgang mit all den Qualitäten, die eine Frau ausmachen, den wir in unserer abendländischen Kultur verloren haben. Das Verrückte dabei ist, dass trotz einengender religiöser Verhaltensnormen die Wahrnehmung des Körpers nach wie vor eine ganz andere ist, als bei uns. Es ist nicht so eine Trennnung vom Körper und damit den Emotionen festzustellen, wie bei uns.
Wir haben dafür andere Errungenschaften, die es dort nicht gibt und die ich auch nicht missen möchte. Trotzdem wäre es toll, wenn dieser verlorene Bezug zum Körper, den Emotionen und Instinkten wieder hergestellt werden kann.
Ich glaube, dass wir uns dem Tanz deshalb nicht auf die gleiche Weise nähern können, wie die Frauen in der orientalischen Kultur. Das müssen wir akzeptieren und müssen uns deshalb als Tänzerinnen nicht kleiner fühlen. Es ist so wie es ist.
Im Moment sehe ich für mich den Weg, Technik und Körperbewusstsein gleichzeitig zu trainieren. Lieber weniger Bewegungen drauf haben, aber dafür alles spüren, was im Körper dabei abläuft. Wie fühlt sich das - an ist genauso wichtig, wie - Wie sieht es aus.
Was meines Erachtens völlig nach hinten losgeht, ist die Ausübung des OT, um von anderen Leuten bewundert zu werden. Das gehört zwar für einen Künstler unterschwellig immer mit dazu, aber nicht wenn es reiner Selbstzweck ist. Was kann ich noch für Kunststückchen erlernen, die sonst keiner kann usw., finde ich einfach nur nervig. Mir gefällt es, wenn jemand mit dem was sie hat und kann, etwas über sich und das Leben zu erzählen hat.
Zusammenfassend meine ich, dass neben Kenntnissen der orientalischen Kultur auch eine Wahrnehmung des Körpers zu schulen ist, die für orientalische Frauen ganz instinktiv und natürlich ist und von ihnen daher nicht erlernt werden muss.
Viele Grüße
Sylvia
P.S. Diese Sache kann man nur von LehrerInnen lernen, die sich bereits mit diesen Dingen auseinandergesetzt haben. Wenn z.B im Programm von LehrerInnen irgendwo etwas über Körperarbeit und/oder Umgang mit archaischen Energien steht, ist man dort in diesen Fragen recht gut aufgehoben.
|
|
|
Abendrot

Beiträge: 102 Anmeldungsdatum: 26.09.2008 11:55 Wohnort: Wien
|
|
Verfasst am: 22.11.2008 13:24
Titel:
|
|
|
|
Hallo, liebe Sylvia!
Toller Beitrag!!!
Liebe Grüße sendet Dir
Abendrot
|
|
|
Dahab Sahar

Beiträge: 369 Anmeldungsdatum: 05.05.2005 12:34
|
|
Verfasst am: 09.12.2008 20:53
Titel:
|
|
|
|
DAnke Sylvia für dein Statement !
Du sprichst das an, was ich auch für einen der grössten Unterschiede zwischen unserer "Frauenkultur" und der orientalischen "Frauenkultur" halte: das ganz natürliche und selbstbewusste Verhältniss zur eigenen Weiblichkeit !
.....ich habe die Passage "Werbung" selbst entfernt !
Für mich ist das "herauskitzeln" dieses urweiblichen Gefühls eine der Basisarbeiten in meinen Kursen...ich seh das als "Auftrag".....nein...ohmmmm.....ich werde jetzt nicht esotherisch
LG
Dahab
_________________ Die Kunst des Lebens ist, seinen eigenen Weg zu finden, und sich nicht an den Wegweisern zu verlaufen.... von Christian Ehmann
www.dahabsahar.de *****www.bv-orienttanz.de
Zuletzt bearbeitet von Dahab Sahar am 19.12.2008 20:22, insgesamt 1-mal bearbeitet
|
|
|
|
|
Verfasst am: 19.12.2008 19:37
Titel:
|
|
|
|
| Dahab Sahar hat folgendes geschrieben:: | DAnke Sylvia für dein Statement !
Du sprichst das an, was ich auch für einen der grössten Unterschiede zwischen unserer "Frauenkultur" und der orientalischen "Frauenkultur" halte: das ganz natürliche und selbstbewusste Verhältniss zur eigenen Weiblichkeit !
Zum Thema Tanz und Ausdruck und "Tänzerinnen-Selbst" gibt es in der Chorika (Fachzeitschrift des Bundesverbandes Orientalischer Tanz e.V.) in der Ausgabe 4/2008 einen ausführlichen Beitrag (räusper.........rot werd ....von mir....räusper....hab ich jetzt "schleichwerbung gemacht?) in dem ich mich ausführlich diesem Thema widme.
Für mich ist das "herauskitzeln" dieses urweiblichen Gefühls eine der Basisarbeiten in meinen Kursen...ich seh das als "Auftrag".....nein...ohmmmm.....ich werde jetzt nicht esotherisch
LG
Dahab |
Hallo Dahab,
es freut mich, dass Dich mein Beitrag anspricht, dass Du Dir schon lange Gedanken über solche Fragen machst und dass Du in Deinem Unterricht da etwas in Bewegung bringst.
Ein komisches Gefühl hinterläßt bei mir jedoch die Verknüpfung meiner Zeilen mit Deinem Artikel in der Chorika.
Wäre mir lieber, Du kündigst Deinen Artikel das nächste Mal anders an.
Ich weiß ja gar nicht, ob wir beide tatsächlich das selbe meinen, denn ommmmmmm und eso habe ich bei den arabischen Frauen so nicht gesehen. Es war vielmehr sehr bodenständig und instinkthaft und eso verküpfe ich mehr mit etwas geistig abgehobenem.
Ich unterstelle Dir keine böse Absicht und ich sehe auch, dass Dir Deine Arbeit viel bedeutet. Aber ich hoffe Du verstehst mich, dass ich etwas verschnupft bin, wenn mein Artikel als Aufhänger für den Hinweis auf Deinen Beitrag in einer Fachzeitschrift dient.
Viele Grüße
Sylvia
|
|
|
Dahab Sahar

Beiträge: 369 Anmeldungsdatum: 05.05.2005 12:34
|
|
Verfasst am: 19.12.2008 20:23
Titel:
|
|
|
|
Hoppla !
Sorry wenn das so ankam !
Nein, es hat nichts mit Esotherik zu tun - ganz und garnicht. Es hat was mit uns selbst und unseren Instikten und emotionellen Möglichkeiten zu tun, die wir verlernt haben zu benutzen !
Schade, daß es wohl falsch ankam ! Ich werde den Verweis auf meinen Artikel löschen....möchte nicht, daß der Eindruck entsteht, ich würde Werbung für einen Artikel machen (was mir ja keinen Monetären Vorteil bringt...hmm.....) aber iss scho recht. Ich dachte nur es wäre ein Hinweis für Leute, die sich noch ein bisschen mit diesem Thema beschäftigen wollen und ich bin einfach der grundsätzlichen Meinung, dass diese "Message" jeder Lehrerin hilfreich sein kann.
Habe nicht gedacht, daß dies so ankommt....naja....vielleicht denke ich nicht genug darüber nach wenn ich was hinschreibe....bin manchmal eben doch etwas impulsiv....aber jetzt habe ich meine "Werbung" rausgenommen.
Noch Allen einen schönen Abend
_________________ Die Kunst des Lebens ist, seinen eigenen Weg zu finden, und sich nicht an den Wegweisern zu verlaufen.... von Christian Ehmann
www.dahabsahar.de *****www.bv-orienttanz.de
|
|
|
|
|
Verfasst am: 02.01.2009 13:08
Titel:
|
|
|
|
| Dahab Sahar hat folgendes geschrieben:: | Hoppla !
Sorry wenn das so ankam !
Nein, es hat nichts mit Esotherik zu tun - ganz und garnicht. Es hat was mit uns selbst und unseren Instikten und emotionellen Möglichkeiten zu tun, die wir verlernt haben zu benutzen !
Schade, daß es wohl falsch ankam ! Ich werde den Verweis auf meinen Artikel löschen....möchte nicht, daß der Eindruck entsteht, ich würde Werbung für einen Artikel machen (was mir ja keinen Monetären Vorteil bringt...hmm.....) aber iss scho recht. Ich dachte nur es wäre ein Hinweis für Leute, die sich noch ein bisschen mit diesem Thema beschäftigen wollen und ich bin einfach der grundsätzlichen Meinung, dass diese "Message" jeder Lehrerin hilfreich sein kann.
Habe nicht gedacht, daß dies so ankommt....naja....vielleicht denke ich nicht genug darüber nach wenn ich was hinschreibe....bin manchmal eben doch etwas impulsiv....aber jetzt habe ich meine "Werbung" rausgenommen.
Noch Allen einen schönen Abend |
Hallo Dahab,
danke dafür!
Freue mich, dass wir wohl doch das selbe meinen.
Es ist schon wichtig, dass darüber geredet wird und dass Du diesen Artikel veröffentlicht hast. Im Grunde habe ich nix gegen Werbung, denn wie sollen die Leute sonst auf etwas aufmerksam gemacht werden.
Ich wollte nur keine Verknüpfung mit meinem Beitrag.
Ein gesundes erfolgreiches Jahr 2009!
Viele Grüße
Sylvia
|
|
|
Events featured by
 |
Alle Angebote einsehen
|
|
|
|
|