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Verfasst am: 09.01.2009 12:20
Titel: "präferierter Tanzstil"
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Ich gehe mal davon aus,dass ich nicht die Einzige bin,die bestimmte Stilrichtungen bevorzugt.Es gibt ja auch immer Dinge,die einem nicht so liegen.In meinem Fall betrifft das den Taksim.Das ist nicht so wirklich mein Thema und wird es vielleicht auch nie werden...Andere Sachen sind mir einfach viel näher...Mich würde mal interessieren,wie andere Tänzerinnen damit umgehen...so weit es geht aussparen,oder hart daran arbeiten,so nach dem Motto ,irgenwann kriegen wir den Kreis schon eckig???
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Irina

Beiträge: 161 Anmeldungsdatum: 02.05.2007 16:13 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 09.01.2009 14:42
Titel:
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Hallo Lajana,
ist denn Taksim auch ein Tanz, bzw. eine Stilrichtung? Ich kenne das nur als improvisierten Solopart eines Instruments innerhalb eines Stückes.
Aber um Deine Frage zu beantworten: Ich denke, jeder tanzt lieber das eine oder andere und hat so seine Lieblingsstile oder seine No-Gos.
Ich tanze ja auch Tribal und bin auch für fast jede Art von Fantasy oder Fusionen zu begeistern (außer Sachen mit spanisch/lateinisch, das mag ich nicht so). Außerdem mag ich auch sehr gerne Folklore (Saidi, Nubisch... aber nicht so gern Melaya). Da find ich meistens die Musik schon so schmissig.
Dagegen bin ich nicht so sehr die klassische Maid. Sowas wie Schleiertanz passt meiner Meinung nach gar nicht so richtig zu mir.
Im Unterricht mach ich natürlich alles mit und bin für alles offen, vertiefen würde ich für mich aber nicht alles.
_________________ Merry meet, merry part and merry meet again.
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Verfasst am: 09.01.2009 18:28
Titel:
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Da habe ich mich wohl nicht präzise genug ausgedrückt.Ja, du hast natürlich recht,ich meinte den recht langsamen instrumental Solopart...Ich fürchte allerdings,man wird ihn nicht immer umgehen können.Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee,wie ich mir das Thema selbst etwas schmackhafter machen könnte
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Silberschlange
Beiträge: 119 Anmeldungsdatum: 05.06.2008 16:35
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Verfasst am: 09.01.2009 19:12
Titel:
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Hallo Lajana
als Freundin des Taksim (ich liebe es wenn ich mich dahinschmelzend der Musik hingeben kann und darf) kann ich dir nur empfehlen:
Lege für dich zuhause ganz LANGSAME schöne Musik auf und tanze diese für dich.
Da ich früher auch lieber die schnellen Stücke tanzte und mich manchmal vor langsamen Parts fürchtete habe ich es mir so beigebracht die Langsamkeit zu lieben.
Natürlich tanze ich immer noch gerne schnell und habe damit bisher eben noch keine Probleme gehabt, aber diese langsamen Bewegungen machen manchmal unerfahrenen Tänzerinnen ein wenig Angst habe ich festgestellt.
Du solltest dich mit der Musik vereinen um dies richtig zu erlernen und dann auch lieben zu können.
Ansonsten ist es wie mit Allem, du musst nicht Alles lieben, aber du solltest als Orientalische Tänzerin zumindest eine Routine durchtanzen können ohne dabei bei bestimmten Stellen zu "versteinern" oder zu verzweifeln.
Silberschlange
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Nourani Gamal

Beiträge: 205 Anmeldungsdatum: 04.01.2006 13:43 Wohnort: Wachtberg
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Verfasst am: 12.01.2009 15:19
Titel: Hi Mädels
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jetzt verwirrt ihr mich aber
Der Taksim ist kein Tanzstil im eigentlichen Sinne sondern mehr ein Bestandteil einer klassischen Tanztroutine, die sich meist so aufbaut:
Entree (meist flott)
Grundmelodie (mittleres Tempo)
Belediteil (schnelleres Tempo)
Taksim
evtl. 2. Belediteil bzw. Wiederholung der Grundmelodie (mittleres bis schnelles Tempo)
Trommelsoloteil (flott)
Finale (flott)
Somit gehört es für mich zum Grundrepertoire einer Tänzerin. Aber ich gebe Silberschlange recht - man kann es üben einen Taksim zu tanzen. Die meisten Probleme hat man damit, dass man den Taksim nicht zählen kann wie z. B. einen Rhytmus im Belediteil oder im Trommelsolo, sondern dass man sich ganz auf das Auf und Ab der Melodie verlassen muss.
Generell kann ich Tipps geben, die ich immer beherzige:
-Wenn die Melodie ansteigt (Töne werden höher), tanze ich die Hüftbewegungen im oberen Sektor (also auf dem Ballen) oder mit Oberkörper oder führe die Bewegungen von der regulären Ebene auf die obere (Ballen)ebene
- wenn die Melodie absinkt, mache ich es umgekehrt, tanze also z. B. eine Maya und gehe dabei in die Knie.
-langgezogene Töne eignen sich hervorragend für riesige, langsame ägyptische Beckenkreise, wo der Oberkörper auch auf 90° geht (gibt immer guten Zwischenapplaus) und dann die Hüfte das Becken aufrichtet, wenn sie wieder nach vorn kommt.
-Kleine feine Töne wie von der Violine oder Akkordeon sind wunderbar für Shimmies,
Flötentöne sind schön für Schlängler aller Art.
- Es kommt nicht darauf an, raumgreifend zu arbeiten wie an den anderen Stellen der Choreo, sondern eher darauf, die Musik mit dem Körper zu fühlen und zu interpretieren. Klar, wenn der Taksim länger als 2 Minuten geht, muss man variieren, sich mal rektal stellen oder eine langsame Drehung einbauen. Komplizierte Schrittkombis, mit denen man "Strecke" macht, sind aber nicht notwendig.
Hoffe, ich konnte etwas helfen
Gruß Nourani
_________________ OT ist für mich...
...wie die Luft zum Atmen,
...wie das Feuer das mich wärmt,
...wie das Wasser, das meinen Durst stillt
...und wie die Erde, auf der ich meine Spuren hinterlasse - Ein Gebet an die Große Erdmutter
www.fantasiaorientica.de
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Selena Imeldi

Beiträge: 246 Anmeldungsdatum: 07.08.2007 12:16 Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 12.01.2009 15:48
Titel:
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Mit rektal stellen meinst du doch hoffentlich, dass man sich mit dem Rücken zum Publikum stellt, oder?
_________________ Stamm Baghira - die mit den Ohren!
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Irina

Beiträge: 161 Anmeldungsdatum: 02.05.2007 16:13 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 12.01.2009 17:01
Titel:
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| Selena Imeldi hat folgendes geschrieben:: | Mit rektal stellen meinst du doch hoffentlich, dass man sich mit dem Rücken zum Publikum stellt, oder?  |
Kreisch, gacker, LOL
Aber Danke für die Erklärungen bezüglich des Taksims, jetzt hab ich verstanden, wie's gemeint war.
_________________ Merry meet, merry part and merry meet again.
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Nourani Gamal

Beiträge: 205 Anmeldungsdatum: 04.01.2006 13:43 Wohnort: Wachtberg
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Verfasst am: 12.01.2009 18:22
Titel: Ja, genau
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das meine ich. Mit dem Rücken zu den Leuten. Im Ishtar-Jargon nennt man das rektale Stellung.
Finde ich kürzer als immer "mit dem rücken zu den Leuten" zu schreiben oder "sich umdrehen".
Wo wir gerade dabei sind - was ist ein "Pogesicht"? Naaaaaa? Wer kommt drauf?
_________________ OT ist für mich...
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MellanyAmar

Beiträge: 1212 Anmeldungsdatum: 05.07.2004 12:47 Wohnort: Frankfurt
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Verfasst am: 12.01.2009 18:48
Titel:
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MEISSOUN
Bollywood-Mod

Beiträge: 1578 Anmeldungsdatum: 15.02.2004 14:16
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Verfasst am: 12.01.2009 18:54
Titel:
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Jawoll, es lebe RzP!
MEISSOUN
_________________ Nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, heisst das noch lange nicht, dass es wahr ist!
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Silberschlange
Beiträge: 119 Anmeldungsdatum: 05.06.2008 16:35
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Verfasst am: 12.01.2009 20:50
Titel:
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| MellanyAmar hat folgendes geschrieben:: | Liebe Nourani,
also "rektal" trifft´s nicht wirklich... Ich bleibe lieber beim guten alten "R.z.P." .
Im übrigen kann ich ein Taksim durchaus zählen, nämlich, wenn ein hörbarer Rhythmus darunter liegt.
Liebe Grüße,
Melanie |
Dito
Genau so ist es zählen ist möglich, wobei ich in solch einem Fall auch eher nach Gefühl tanze, einen Taksin kann frau am besten einfach aus dem Bauch raus tanzen meiner Ansicht nach.
und was "rektal " angeht, ich sag dann zu meinen Frauen im Kurs immer "Hinternansicht" bei der Choreo und das hört sich allemal besser an als diese eher an eine proktologische Untersuchung erinnernde Bezeichnung
Silberschlange
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Selena Imeldi

Beiträge: 246 Anmeldungsdatum: 07.08.2007 12:16 Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 12.01.2009 21:58
Titel:
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Wie wäre es mit "rückseitig" oder dem guten alten "R5"?
_________________ Stamm Baghira - die mit den Ohren!
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Nourani Gamal

Beiträge: 205 Anmeldungsdatum: 04.01.2006 13:43 Wohnort: Wachtberg
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Verfasst am: 13.01.2009 09:03
Titel: Jeder wie er meint
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von mir auch RzP. Es ging lediglich ums Verdeutlichen.
Ich ging jetzt bei diesem Thread vom eigentlichen Taksim aus, der meist keinen Rhytmus im Hintergrund hat. Da ist Zählen schwierig bis nicht möglich. Das man einen Taksim mit Hintergrundrhytmus zählen kann ist klar - habe ich auch nicht als Absolut hier aufgestellt. Ich bin der gängigen Form ausgegangen:
"Im Orientalischen Tanz verbindet man mit Taqsim (alternative Schreibweise) den langsamen, melancholischen Teil einer Routine.Es ist der Solo-Instrumentalteil eines Musikers, der entweder auf der Oud, der Kamandscha, auf dem Qanun oder auf der Nay vorgetragen wird.
In seltenen Fällen wird er von der Trommel akzentuiert.
Im Taqsim kann der Instrumentalist sein ganzes Können und seine Originalität zeigen. Dem westlichen Beobachter erscheint das Taqsim-Spiel oft als reine Komposition. Das ist es aber nicht. Bei einer Komposition wird ein Stück einmal komponiert, festgelegt und immer wieder so aufgeführt. Das Taqsim dagegen - als Solo-Teil des Maqams - entsteht immer wieder von neuem. Es beinhaltet allerdings insofern ein kompositorisches Element, als der Musiker sich an den Grundmodus, die Keimzelle des Maqams, halten muss, verbunden aber mit dem improvisatorischen Element, da ihm keine zeitlichen Grenzen vorgegeben sind. Dies ist ein einzigartiges Phänomen, das wir in unserer Musik nicht kennen."Musik als Sprache -www.chj.de)
Aber zurück zum Thema - als eigenen Tanzstil würde ich es nciht bezeichnen, sondern als einen Teil einer Routine.
_________________ OT ist für mich...
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MellanyAmar

Beiträge: 1212 Anmeldungsdatum: 05.07.2004 12:47 Wohnort: Frankfurt
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Verfasst am: 13.01.2009 15:10
Titel:
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Liebe Nourani,
sorry, der von Dir zitierte Text sagt nichts über einen hörbaren Rhythmus aus.
Ich bin nicht der Meinung, dass ein Taksim ohne hörbaren Rhythmus das gängigere sein soll (da muss dann etwas mit meiner CD-Sammlung nicht stimmen).
Das "von der Trommel akzentuiert" - damit ist meiner Meinung nach nicht der hörbare Rhythmus (von der Trommel gespielt gemeint), sondern kleinere Akzente und Untermalungen durch die Trommel. Das schließt einen hörbaren Rhythmus weder ein noch aus.
Außerdem wirst Du im Netz sicherlich noch x andere Zitate finden, die genau das Gegenteil erzählen , wenn ich jetzt von Deiner Interpretation dieses Zitates ausgehe.
Im übrigen liegt sicherlich immer ein Ryhthmus darunter, auch wenn wir ihn nicht hören - die Musiker werden schon mitzählen, sonst weiß ja keiner, wann er wieder einsetzen muss .
O.k. das jetzt auch von mir jenseits des Themas. Werde mich jetzt diesbezüglich zurückhalten. Falls Du noch ein bischen darüber diskutieren möchtest - lass uns einen neuen Thread aufmachen, ja?
Liebe Grüße,
Melanie
_________________ Ich bin auch bei Facebook und freue mich über neue Kontakte:
OT pur: http://www.facebook.com/?ref=home#!/pages/OT-pur-Frankfurter-Bauchtanzschule-Nord-West/120348946940
Mellany Amar: http://www.facebook.com/?ref=home#!/MellanyAmar
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Nourani Gamal

Beiträge: 205 Anmeldungsdatum: 04.01.2006 13:43 Wohnort: Wachtberg
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Verfasst am: 20.01.2009 12:13
Titel: Gern...
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aber diskutieren ist so ein blödes Wort (ich verbinde das immer - aus vergangenen Erfahrungen - mit Streit und Köppe einhauen), ich würde austauschen bevorzugen - selbst als alter Hase kann man ja immer noch was lernen.
Meine erste Lehrerin hat uns damals sogar den Satz gesagt, wenn ein Taksim einen Rhytmus im Hintergrund hat, ist es kein Taksim, sondern eine Impro.
Da sieht man mal, wie sehr hier die Meinungen auseinander gehen können.
Um aber beim Thema zu bleiben: Ein Taksim ist aber kein Tanzstil, sondern ein Teil einer Routine - oder wie seht ihr das?
_________________ OT ist für mich...
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Reyhan
Beiträge: 630 Anmeldungsdatum: 20.09.2004 15:42
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Verfasst am: 20.01.2009 13:27
Titel: Re: Gern...
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| Nourani Gamal hat folgendes geschrieben:: |
Meine erste Lehrerin hat uns damals sogar den Satz gesagt, wenn ein Taksim einen Rhytmus im Hintergrund hat, ist es kein Taksim, sondern eine Impro.
Da sieht man mal, wie sehr hier die Meinungen auseinander gehen können.
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Hi,
also Meinungen? Na ja, ich würde sagen richtig oder falsch und das hat nichts mit Meinung zu tun.
Grüße
Reyhan
_________________ www.studio-orienta.de
www.bauchtanzschulefrankfurt.de
www.reyhan.de
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MellanyAmar

Beiträge: 1212 Anmeldungsdatum: 05.07.2004 12:47 Wohnort: Frankfurt
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Verfasst am: 21.01.2009 13:58
Titel:
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Silberschlange
Beiträge: 119 Anmeldungsdatum: 05.06.2008 16:35
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Verfasst am: 21.01.2009 14:26
Titel: Re: Gern...
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| Nourani Gamal hat folgendes geschrieben:: |
Meine erste Lehrerin hat uns damals sogar den Satz gesagt, wenn ein Taksim einen Rhytmus im Hintergrund hat, ist es kein Taksim, sndern eine Impro.
Da sieht man mal, wie sehr hier die Meinungen auseinander gehen können.
Um aber beim Thema zu bleiben: Ein Taksim ist aber kein Tanzstil, sondern ein Teil einer Routine - oder wie seht ihr das? |
Klar ist der Taksim Teil einer Routine, das stand doch garnicht als Diskussionsgrundlage zur Debatte.
Aber ein Taksim ist IMMER Impro, fertischhhhhhhhhhhhhhhhh (genau wie ein RICHTIGER Baladi immer Impro ist).
Silberschlange
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Verfasst am: 21.01.2009 17:07
Titel:
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Ohje Mädels, jetzt habt ihr mich komplett in Verwirrung gestürzt Mann,hier gehts ja manchmal schlimmer zu,wie im Dschungelcamp Nein,Spass...Leben und leben lassen...Gibts eigentlich nirgendwo so etwas wie eine einheitliche und allgemein gültige Begriffserklärung für alle ,den orientalischen Tanz betreffenden Begriffe?Und wenn ja,woher leitet sich die Richtigkeit der Erklärungen dann ab?
Zuletzt bearbeitet von Gast am 21.01.2009 17:18, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Reyhan
Beiträge: 630 Anmeldungsdatum: 20.09.2004 15:42
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Verfasst am: 21.01.2009 17:15
Titel:
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| lajana hat folgendes geschrieben:: | Ohje Mädels, jetzt habt ihr mich komplett in Verwirrung gestürzt Mann,hier gehts ja manchmal schlimmer zu,wie im Dschungelcamp Nein,Spass...Leben und leben lassen...Gibts eigentlich nirgendwo so etwas wie eine einheitliche und allgemein gültige Begriffserklärung für alle ,den orientalischen Tanz betreffenden Begriffe? |
Hi,
na ja, wie's im Dschungelcamp zu geht entzieht sich meiner Kenntnis, doch beim oT bin ich recht sattelfest
Klar gibt es allgemein gültige Begriffserklärungen - heißt aber nicht, dass die Alle kennen und ein entsprechendes Wissen haben.
Also nochmal: Taqsim (ich schreibe es lieber entsprechend arab. Aussprache so) ist das Solo eines Instrumentes, das auf Basis bestimmter Maqamat improvisiert wird.
Tanz sollte ebenfalls "aus dem Bauch heraus" also impovisiert sein - nur dann stimmt das Gefühl.
Das Taqsim kann und ist sehr wohl Teil einer Tanzroutine.
Wie Melanie schon schrieb - Was hat aber jetzt der Rhythmus mit der Improvisation zu tun? Improvisation heißt doch nicht Chaos.
Grüße
Reyhan
Klar ist richtiger Baladi improvisiert!!!
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