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MEISSOUN
Bollywood-Mod

Beiträge: 1577 Anmeldungsdatum: 15.02.2004 13:16
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Verfasst am: 02.07.2009 05:32
Titel: Hopsen oder nicht....
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Ich hatte letzhin mal wieder die Gelegenheit, Tänzerinnen verschiedenen Niveaus zu beobachten. Und mein Eindruck war, dass ein Unterschied zwischen "Hobbytänzerinnen" und den Profis war, dass die weniger erfahrenen Tänzerinnen oft über die Tanzfläche hopsten wie Kinder über eine Frühlingswiese und meist leicht hektisch tanzten.
Während die Profis viel ruhiger wirkten (unabhängig vom eigentlichen Tempo des Tanzes).
Ist etwas schwer zu beschreiben, aber die Profis richteten ihre Energie weniger nach oben sondern verteilten sie mehr im Raum.
Habt Ihr sowas auch schon beobachtet?
MEISSOUN
_________________ Nur weil etwas irgendwo geschrieben steht, heisst das noch lange nicht, dass es wahr ist!
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amira almaas

Beiträge: 1142 Anmeldungsdatum: 20.12.2006 23:53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 02.07.2009 06:53
Titel:
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Hi Meissoun,
ja, dieses Hopsen versuche ich meinen Schülerinnen auch immer abzugewöhnen.
Ich glaube, das hat weniger mit nach oben gerichteter Energie zu tun (zumindest als Ursache, die Wirkung mag das schon haben), als vielmehr damit, dass die TänzerInnen in den Beinen zu steif sind und nicht "gleiten" können.
Extrem bei Wechselschritten und "Drops", wo viele - übrigens auch viele fortgeschrittene TänzerInnen, auf steifem Bein stehen. Egal, nach welcher Technik man den Drop erzeugt, so sollte doch das Stand/Arbeitsbein einen Höhenausgleich schaffen.
Diese Koordination fehlt halt vielen, und dann siehts gehoppelt und gehüpft aus.
Voraussetzung wird wohl sein, dass man erstens ein verstärktes Gefühl dafür hat, wo sich die eigenen Körperteile befinden und man gleichzeitig zweitens auch noch wahrnimmt, wo sich der Körper im Raum befindet.
lg
Amira
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Patricia

Beiträge: 159 Anmeldungsdatum: 16.01.2005 01:04 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 02.07.2009 14:35
Titel:
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Hallo!
Meiner Ansicht nach hat das etwas mit dem "in sich Ruhen" und "geerdet sein" zu tun...und weniger mit Techniken, die von vielen Hobbytänzerinnen ja durchaus richtig gemacht werden, und es sieht trotzdem "hopsig" aus.
Profi-Tänzerinnen tanzen aus ihrer Mitte heraus, Anfänger haben diese Mitte (noch) nicht gefunden und bewegen einfach ihre Körperteile, oftmals zwar auch sehr schön, aber eben ohne diese "innere Mitte". Jede Bewegung - ob Handwelle oder Hüftkick - hat eine Verbindung zu dieser Mitte. Sogar der Gesichtsausdruck
Dieses "in seiner Mitte ruhen" äußert sich dann auch darin, daß man sicher und fest auf dem Boden steht - egal ob mit flachen Füßen oder nur auf einer Zehe, oder sogar wenn man mal hochspringt - das würde ich ganz grob als "geerdet sein" bezeichnen. Eine Anfängerin verliert schnell "den Boden unter den Füßen" und muß ihn immer wieder "suchen".
Hm, das ist ganz schön schwierig zu beschreiben, aber so würde ich diese Unterschiede erklären. Ich hoffe was ich geschrieben hab ergibt Sinn
Liebe Grüße
Patricia
_________________ Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.
(Korinther 6, 19)
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Pet`Ra

Beiträge: 724 Anmeldungsdatum: 25.01.2006 22:20 Wohnort: 32839 Steinheim
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Verfasst am: 02.07.2009 22:41
Titel:
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Hallo,
manchmal liegt es auch an der vertanzten Fremd-Choro, da "hoppeln" manche der Musik hinterher und führen die Bewegung nicht ganz vollständig aus. Manchmal passen die Bewegungen auch nicht zur Person, oder deren eigenen Empfinden.
Vielen fehlt leider auch einfach die entsprechende Muskulatur, die bei Profis schon vorhanden ist. Ich denke, da ist die Erwartungshaltung mancher Trainerin etwas zu hoch gesteckt. Das führt zu Frustationen auf beiden Seiten.
Liebe Grüße
Pet`Ra
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Reyhan
Beiträge: 630 Anmeldungsdatum: 20.09.2004 14:42
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Verfasst am: 03.07.2009 11:25
Titel:
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Hallöchen,
liebe Meissoun - ich bin ganz angetan, dass Du die Energie und den Ort des Fokus wahr nimmst. Schön, diese Entwicklung zu sehen.
@Patricia
toll ausgedrückt.
Ja, solche Postings geben mir das Gefühl, dass meine "Arbeitszeit" nicht vergeudet war.
Liebe Grüße
Reyhan
_________________ www.studio-orienta.de
www.bauchtanzschulefrankfurt.de
www.reyhan.de
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texoxe
Beiträge: 14 Anmeldungsdatum: 30.03.2009 13:32
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Verfasst am: 05.07.2009 08:45
Titel:
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Ich bin selber noch als Anfängerin zu bezeichnen (tanze erst seit 1 1/2 Jahren) und kämpfe selber gegen das "Hoppeln".
Meiner Meinung nach spielen da viele Komponenten mit, einerseits einfach fehlende Muskeln, da werden manche Bewegungen schlampig und hektisch ausgeführt. Zum anderen "vergißt" man als Anfänger immer wieder in den Beinen locker zu sein (v.a. wenn man grad mit dem Oberkörper gearbeitet hat). Intensives Mitdenken ist auch oft gaaaanz schlecht.
Insgesamt ist das größte Problem vielleicht einfach fehlende Routine.
Mein hoppeln wird besser, wenn ich Isolationen übe und daran denke wo ich meinen zentralen Energiepunkt hab und wo ich meine Energie "hinschicken" soll.
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Aziza-Dhalila
Beiträge: 2 Anmeldungsdatum: 27.11.2008 10:51
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Verfasst am: 07.07.2009 13:52
Titel:
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Hallo,
dieses "hoppeln" oder auch dieses "Unrunde", ist mir auch schon häufiger aufgefallen und ich finde, Patricia hat das sehr schön ausgedrückt, woran es liegen kann.
Ich selbst tanze seit gut 3,5 Jahren. Besonders unrund wird es für mich, wenn ich Fremdchoreos nachtanzen soll und dann womöglich die ein oder andere Stunde versäumen mußte bzw. die Bewegungen nicht zu mir passen.
Auch denke ich, dass Anfänger einfach auch hektisch(er) sind - sei es aus Aufregung oder der Befürchtung, "nicht schnell genug zu sein". Dieser Eifer nimmt die Ruhe und damit dann auch die Möglichkeit, in sich zu ruhen und aus der Mitter heraus zu tanzen. (Hm, weiß jetzt nicht, ob ich mich so einigermaßen verständlich machen konnte ...)
Dieses In-sich-ruhen oder aus-der-Mitter-heraus tanzen braucht Sicherheit und Erfahrung, die ein Anfänger schlicht nicht hat.
Für mich ist die Bezeichnung "Routine" für den klassischen orientalischen Tanz durchaus bezeichnend.
Liebe Grüße
Aziza-Dhalila
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silvana

Beiträge: 326 Anmeldungsdatum: 06.06.2005 15:17 Wohnort: Gelnhausen
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Verfasst am: 07.07.2009 16:25
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Naja.........Energien irgendwo im Raum zu verteilen finde ich dann doch sehr abstrakt.
Es reicht schon die Energie in die Muskeln zu schicken, die benötigt werden um eine Bewegung auszuführen. In den allermeisten Fällen halte ich es für mangelnde Technik, d.h. einfach fehlende Isolation.
Ich möchte dabei nicht in Abrede stellen, dass Isolation auch etwas mit den mentalen Fähigkeiten einer Tänzerin zu tun hat, es hat etwas mit Konzentration zu tun und dem Wissen, was ich tun muss.
Ich kann über die Bühne hoppeln und den Leuten damit sagen. "ei schaut mal wie hübsch ich das mache"
oder ich kann den Tanz mit voller Konzentration auf jede Muskelfaser tanzen und meine Energie durch den Körper schicken. Das geht allerdings nur, wenn ich den Tanz, den ich da tanze auch beherrsche..........zu schwierige Fremdchoreos sind zum Üben und Weiterkommen sicher spitze, aber eben nicht für einen Auftritt.
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Shaybara

Beiträge: 33 Anmeldungsdatum: 31.03.2004 11:01
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Verfasst am: 09.07.2009 08:52
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es wurde ja schon einiges geschrieben was ich auch so sehe, daher, um nicht zu viele Wiederholungen reinzubringen:
Bei einigen Frauen sehe ich u.a. auch daß sie sich gar nicht spüren, also zB nicht die Schulter isoliert bewegen können, kein Körpergefühl oder Bewußtsein haben und/oder den Takt nicht hören, all das verstärkt natürlich den Hoppeleindruck, denn es ist dann lediglich ein Abspulen von Bewegungen und kein tanzen
Einige können es aber auch nach jahrelangem Unterricht nicht, da ist es schon ein Fortschritt wenn sie die Schultern nicht mehr bis zu den Ohren hochziehen- und das hoppeln wird da nie weggehen. Da muß man ganz klar den Anspruch klären: machen deise Frauen das aus Spaß - dann ist es ok. Treten sie in geschütztem Rahmen auf - auch ok. Soll es öffentlich werden - Achtung....
Ich versuche das im Unterricht auch genaus so wiederzugeben: wer "richtig" auftreten will muß mehr können als Schritte abspulen, da muß das Gesamtpaket stimmen.
Manche kommen schnell an ihre Grenzen - wenn ich da denen "verbieten" würde aufzutreten würden sie sicher schnell auch aufhören; so lange diese Auftritte eben "im Rahmen" bleiben finde ich es aber ok wenn da auch ein paar Hoppler bei sind.
_________________ Orientalische Tänzerin und Dozentin für Orientalischen Tanz www.shaybara.de
Bei facebook: https://www.facebook.com/#!/pages/Shaybara/103730803041925
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Said

Beiträge: 127 Anmeldungsdatum: 05.04.2004 14:14
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Verfasst am: 06.08.2009 09:35
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Hallo Zusammen!
Ich sehe es auch so, dass sich "hoppeln" aus einer Mischung verschiedener Aspekte ergibt. Diese Aspekte gelten aber im grunde für alles im Tanz - nicht nur für das Hoppeln. :
» Zum Einen ist es ganz bestimmt oft noch die fehlende Technik, welche für das rein optische Hoppeln erst einmal ausschlaggebend ist.
» Zum Anderen ist es dann die eigene Geduld, die sich widerspiegelt - sowohl beim Lehrer als auch beim Schüler. Ist der Lehrer eher "meckerig", weil es noch nicht so ist, wie er es gerne hätte, zeigt sich das auch im Tanz der Schüler. Umgekehrt ist es ebenso: Hat der Schüler keine Geduld mit sich und der noch unzulänglichen Technik, dann zeigt sich das ebenfalls im Tanz. "Hoppeln" ist auch immer ein Zeichen dafür, dass man entweder schneller da sein will, oder eben das Gefühl hat, schon zu spät zu sein - ganz abgesehen von der Lebensfreude, die damit ausgedrückt werden kann.
» Dann sehe ich einen großen Faktor in der generellen Überforderung der Schüler. Ein Schüler mit einem seinem Level entsprechenden Repertoire (angepasste Choreografien gehören auch dazu) wird sich sicherer fühlen und damit auch eher eine innere Ruhe ausstrahlen, als ein Schüler, der z. B. aufgrund des Lehreranspruchs eine Dauerüberforderung erfährt. Dieser Schüler wird immer das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein und das strahlt er natürlich auch aus. Dies entspricht dann wieder dem "hinterher-Hoppeln".
» Last but not least ist innere Ruhe aus meiner Sicht auch mit einem Reifeprozess verbunden. Die tänzerische Entwicklung betreffend ist jeder Anfänger-Schüler erst einmal ein "kleines Kind". Jedes weitere Level entspricht ein bisschen dem Älter- Erfahrener-Werden und damit auch dem Reifer werden. - Hoffentlich versteht das jetzt jeder richtig ... ?!
Ansonsten finde ich, hat Shaybara es ziemlich gut formuliert.
Gruß Said
_________________ Said el Amir
Orientalischer Tanz Par Excellence
Wenn Du es kannst, so lasse ab vom Kleinen und suche das Große! (Gottfried Keller)
Foto: FOGU • R.Gutzmer@web.de
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Sinchen1985
Beiträge: 29 Anmeldungsdatum: 19.06.2006 12:26 Wohnort: Weinsberg
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Verfasst am: 06.08.2009 13:41
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Hallo miteinander,
ich könnte mir gut vorstellen, das viele hoppeln, weil sie ihren Tanz temperamentvoll und flott aussehen lassen wollen.
Sie verwechseln, das dieser Eindruck nicht durch besonders schnelle Bewegungen oder hektisches Gezappele entsteht, sondern eher durch eine korrekte Technik und richtige Verteilung der Energie im Raum (wie oben beschrieben).
Man sollte in sich ruhen und sich gut fühlen beim tanzen.
Und als Anfänger kann man das oft nicht. Also rührt es wohl auch von Unausgereiftheit als Tänzerin her.
Liebe Grüße,
Sina
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Ruyat
Beiträge: 11 Anmeldungsdatum: 12.09.2007 14:54 Wohnort: München
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Verfasst am: 07.08.2009 13:11
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Hallo zusammen auch von mir
Ich beobachte das Hoppeln auch oft und halte es - wie es ja auch schon gesagt wurde - für ein Ergebnis von verschiedenen Einflüssen.
Ich glaube, bei vielen Anfängerinnen ist es einfach die Schwierigkeit, sich auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren zu müssen ("Aber das sind ja gleich drei Dinge auf einmal!" *g*). Bei Wechselschritten z. B. kommt dann noch dazu, daß plötzlich kein Spiegel mehr da ist, man sich im Raum orientieren muß und gleichzeitig noch aufpassen, daß man nicht der Nachbarin über die Füße läuft oder auch der Nachbarin ausweichen. Dann bemüht man sich eben, nur die Füße erstmal richtig zu setzen. Wie jetzt, Arme auch noch?? Salaaaaat! *g*
Viele spüren einfach noch nicht, was ihr Körper gerade macht (Fersen auf und ab, Beine steif, Schritte zu groß etc.), wenn sie nicht konzentriert darauf achten.
Später ist es dann sicher noch die "innere Ruhe", die fehlt, oder man versucht hektisch, Takt zu bleiben und kann die Bewegung noch nicht "genießen", obwohl man eigentlich theoretisch wüßte, wie sie sein sollte.
Bei manchen ist es vielleicht auch nur der "Arbeitseifer" oder das Toben-wollen.
Ich versuche immer, die Figur von Anfang an "komplett" zu erklären, also mit allen Feinheiten, mit zunehmender Routine läßt das Hoppeln dann ja auch bei vielen nach und verschwindet.
Ich glaube auch, daß man unterscheiden muß zwischen Frauen, die Tanzambitionen haben (mehr Technikfeilen) und denen, die nur einen sportlichen Ausgleich suchen und sich bewegen wollen. Zu viel Korrigieren schadet nach meinen Erfahrungen auch mal der Motivation ....
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Ruyat
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