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Buzephalus

Beiträge: 130 Anmeldungsdatum: 30.08.2007 23:16 Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 14.12.2010 20:41
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Ja, mich nervt es, weil es bei der ATS-Diskussion immer auch zwischen den Zeilen um Legitimation geht. "Du hast nicht den Passierschein A38, deshalb darfst du hier nicht tanzen".
Und mich nervt dieser ewige Sprachenvergleich. Vor allem, wenn er der Thesenrechtfertigung dient.
Und es nervt mich, dass es immer wieder heisst "Man braucht ATS um mit anderen tanzen zu können." Völliger Quatsch! Ich habe schon oft mit anderen Stämmen getanzt, und natürlich klappt nicht immer jede Bewegung. Aber das Wesentliche beim Tribal für mich ist die Fähigkeit, Cues geben und annehmen zu können. Selbst wenn ich eine Bewegung nicht sofort schnalle, kann ich sie zumindest beim 2. Mal erkennen. Und eben das macht für mich das Gemeinsame aus!
Natürlich mache ich den Arabic, den Egyptian und den Choo-choo. Aber weil er anders aussieht und auch ein bisschen anders umgesetzt wird als bei FCBD, nenne ich es nicht (mehr) ATS.
_________________ Stumpfus trumpfus est!
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Bandari
Beiträge: 21 Anmeldungsdatum: 27.08.2010 10:58
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Verfasst am: 15.12.2010 11:23
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Der Thread fing ja richtig gut an, mit sachlichem und recht respektvollem Meinungsaustausch. Danke an die Beteiligten!
Als Tribal-Lernende ohne eigenen Stamm interessiert mich an diesem ganzen Etiketten-HickHack vor allem eines: Lerne ich in einem Workshop (der bei meinem Einkommen eigentlich immer ein tiefes Loch in mein monatliches Budget reißt) das, was drauf steht? Ist man erstmal beim Workshop und stellt dann fest: Ich wollte ATS, es hieß ATS und ich bekam kein ATS... Umtausch ausgeschlossen...
Daher: Danke, Buzephalus und Almira Almaas, wenn ihr es nicht ATS nennt.
Klar freue ich mich auf zwei Workshops im nächsten Jahr, bei denen international zusammengewürfelte Schüler "perfekt" zusammen tribaln können, weil sie alle ATS-Hardcore Typen sind. Ich freue mich aber auch, wenn ich sehe, dass ein Tribe sich überlegt hat, wie sie Moves mit Säbeln in der Hand umsetzen können. Ist kein ATS, aber dennoch Klasse. Warum auch nicht?
mMn haben auch ihr Baghiras ein paar eigene Moves, von denen ich mich inspirieren lassen möchte, eigene Moves zu entwickeln, für mein persönliches Repertoire.
Das ist auch die Essenz, die ich aus Carolenas Statement ziehe: Macht euer Ding, aber nennt es bitte Tribal oder sonstwie, aber nicht ATS, denn das ist mein Baby. Und wenn alle Arabic, Egypt Step, Hip Bump bzw. Choo-Choo und Co können, dann sind wir wie eine internationale Familie mit gemeinsamen Wurzeln - für mich ist das ein faszinierender Gedanke.
Ein offenes System mit gemeinsamer Basis: man kann zusammen tanzen, aber es kann auch jeder für sich kreativ sein.
_________________ im LARP als Tanzmagierin Bandari unterwegs
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Alsuna
Beiträge: 7 Anmeldungsdatum: 10.12.2010 18:43 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 15.12.2010 18:56
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Ich habe mich hier neu angemeldet und nichts ahnend auf dieses Thema geantwortet. Nun sind die Wellen zeitweise ziemlich hoch geschlagen, was mich sehr erschrocken hat und was ich auch sehr bedaure.
Es ist nur so, dass auch ich früher Unterricht besucht habe, der als ATS ausgewiesen war obwohl letztlich kein ATS unterrichtet wurde. Erst als mein Tribe begonnen hat sich intensiv mit dem FCBD- Format zu beschäftigen habe ich den Unterschied bemerkt, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich schon sehr viel Zeit und Geld in falsch ausgeschriebene Workshops gesteckt!
Auf keinen Fall möchte ich irgendwem seine Kreativität verbieten! Ich habe ja bereits mehrfach geschrieben, dass ich Weiterentwicklungen toll finde!
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Tribaljunkie
Beiträge: 13 Anmeldungsdatum: 12.02.2010 16:00 Wohnort: OWL
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Verfasst am: 16.12.2010 21:28
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Ich habe diesen Thread mal vor langer Zeit eröffnet und mich auch gewundert, dass sich nichts tat - zumal es ja "nur" um eine Begriffsklärung ging, nach der andernorts hier im Forum mal gefragt wurde, bzw. es wurde danach gefragt, was Carolena denn dazu gesagt hat und nur diese Info habe ich hier eingestellt.
Jetzt falle ich fast vom Stuhl, wenn ich sehe, was hier passiert ist und wie auf ein neues Mitglied hier eingedroschen wird!
Almira Almaas ganz besonders, was hat Dich denn zu so einer polemischen und persönlichen Attacke auf Alsuna geritten? Sie hat doch gleich geschrieben, dass sie auch andere Tribalstile mag und sicher nichts gegen Eigenkreationen hat. Und nirgends, Bucephallus, hat sie oder sonst jemand behauptet, wer kein ATS-Format tanzt, dürfe nicht behaupten, dass er/sie Tribal tanzt - wo immer Du jemals solchen Unsinn,denn da sind wir uns sicher einig, das ist Unsinn - gehört oder gelesen hast, von Alsuna stammt er nicht. Da ist wohl eine Menge Frust auf sie gekippt worden, der anscheinend ganz woanders herzukommen scheint.
Und dann ist Alsuna noch zu bescheiden, um zu erwähnen, dass sie letztes Jahr in Finnland war, um - soweit ich weiß als erste Deutsche - bei Carolena Nericcio das General Skills Training zu machen. Sie muss sich solch blöde Bemerkungen wirklich nicht anhören, Almira... nicht, dass ich Öl ins Feuer gießen möchte, aber war das nötig? Meine Güte...
Hier ging es nicht um Gebote, wer was wie wo tanzen darf oder so, hier ging es nur darum, zu klären, was denn ATS ist und wenn Almira und Bucephalus das so machen, wie sie schreiben, wo soll denn da ein Problem sein?
Ich habe wie Vouk den Eindruck, dass sich einige Leute gleich angegriffen fühlen, nur weil mal jemand ATS sagt... meine Güte, warum tut man sich nur so schwer damit, ATS als das Ursprungsformat zu sehen und warum um alles in der Welt muss man sich aufregen, wenn diejenigen, die es selbst erlebt haben (wozu ich auch gehöre), erzählen, dass man mit dieser Grundform sogar mit Tänzerinnen aus aller Welt problemlos auf der Basis von ATS improvisieren kann? Und wieso sollte es aufgrund dieser Basis dann nicht möglich sein, dies mit eigenen Entwicklungen zu verbinden, wie Gabriella es mit Neas Fundamentals macht?
Was ich typisch deutsch finde hier, ist eine große Unfähigkeit, sachlich zu diskutieren ohne sich gleich angegriffen zu fühlen.
Ansonsten freut mich der Trend, dass diejenigen, die kein ATS tanzen oder unterrichten wollen, dieses Etikett nicht mehr verwenden. Um so größer ist die Chance für Neulinge, die ATS lernen wollen, eben genau dies dann im Unterricht auch zu bekommen.
Nachtrag:
Mich hat die Heftigkeit hier in der Diskussion einfach überrascht und irritiert. Je mehr ich darüber nachdenke, habe ich den Eindruck, ATS wird zum Reizwort der Szene. Wie kann das sein? Mir ging es in solchen Diskussionen immer nur um Transparenz, was die Begriffe angeht, die verwendet werden. Das hat doch nichts damit zu tun, was ein Stamm für sich entscheidet, zu tanzen. Wie Bucephalus es in einem anderen Thread, in dem wir ähnliches diskutierten, mal zusammenfasste: Alle unter einem Tribaldach...
Für die Zukunft fände ich es einfach mal praktisch, wenn Anfänger erst mal den Teil von ATS lernen, den Carolena "ATS Old School" nannte. Das wären die Moves, Improvisations- und Formatregeln der FCBD-DVDs 1-4. Und danach entscheiden sich die Tänzer dann, ob sie entweder dieses Format weiter lernen wollen, was Carolena "ATS New Style" nennt und worin auch neue Bewegungen und Kombinationen gebaut werden können, die allerdings der ATS-Philosphie entsprechen (was das bedeutet, will sie in einer noch zu produzierenden Lehr-DVD erklären). Oder auf der Basis von ATS-Old School entscheiden sich die TänzerInnen, andere Formate zu lernen, sich in Richtung Tribal Fusion zu entwicken oder was auch immer. Das wäre so meine Vision für die Zukunft: "Tribal" hätte ein einheitliches Fundament, das alle kennen und das erhalten und weitergegeben wird, gleichzeitig aber Kreativität, eigene Entwicklungen etc. erlaubt. Da gäbe es kein Korsett, sondern freie Entfaltung auf einer gemeinsamen Basis.
Ist das eine Utopie, ein schöner Traum oder könnte das mal Praxis werden?
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Selena Imeldi

Beiträge: 246 Anmeldungsdatum: 07.08.2007 12:16 Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 17.12.2010 00:31
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| Zitat: | | Und nirgends, Bucephallus, hat sie oder sonst jemand behauptet, wer kein ATS-Format tanzt, dürfe nicht behaupten, dass er/sie Tribal tanzt |
Ich denke, dass diese heftige Reaktion hier im Forum damit zu tun hat, dass einige Hardcore-ATSler sich anderweitig genau so geäußert haben.
Ich finde es putzig, dass du Alsuna als bescheiden verteidigst. Ehrlich gesagt ist es mir aber wurscht, ob sie jetzt schon mal bei Caroleena getanzt hat oder nicht. Es geht hier um die Statements und nicht um tänzerische Fortbildungen. Oder vielleicht doch?
Ich kann es verstehen, wenn man ATS lernen will und im Workshops wird dann kein ATS, sondern "nur spezieller Tribal-Spirit" gelehrt.
Aber sowas hat man ja leider immer, dann muss man sich als Schüler mit hohen Ansprüchen die Dozenten eben rauspicken.
Ich hab auch schon viele "tolle Schleierchoreographien" oder "inspirierende Moves" gelernt, die bestenfalls AMV-Niveau hatten, obwohl als Masterclass ausgeschrieben. Aber dann muss ich für mich eine Lehre daraus ziehen und nicht "blind" in einen WS gehen.
Leider.
Ich denke aber, dass sich ATS inzwischen immer mehr als der FCBD-Style durchsetzt, und für die anderen Formate einfach nur "Tribal Style Dance" gebraucht wird. Das finde ich okay.
_________________ Stamm Baghira - die mit den Ohren!
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Bandari
Beiträge: 21 Anmeldungsdatum: 27.08.2010 10:58
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Verfasst am: 17.12.2010 11:05
Titel:
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Ja, Selena. sowohl im Tribal als auch im orientalischen Tanz an sich, werden uneinheitliche Etiketten gebraucht.
Ist letztlich typisch für ein Hobby, bei dem es keine obersten Behörden und Sittenwächter gibt, oder?
Jetzt ist die Frage: Kann man einheitliche Begriffe durchsetzen, ohne solche Strukturen?
Ich würds mir für sowohl Tribal als auch Raqs wünschen. Vielleicht ließe sich dahingehend was unternehmen? Vielleicht dass man sich mal überlegt, was ein Tribal Anfänger mit Vorkenntnissen von einem in Mittelstufe von einem in Masterclass unterscheidet, was man jeweils können sollte.
Irgendwelche Ideen?
_________________ im LARP als Tanzmagierin Bandari unterwegs
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Tribaljunkie
Beiträge: 13 Anmeldungsdatum: 12.02.2010 16:00 Wohnort: OWL
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Verfasst am: 18.12.2010 20:20
Titel:
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| Zitat: | | Ich denke, dass diese heftige Reaktion hier im Forum damit zu tun hat, dass einige Hardcore-ATSler sich anderweitig genau so geäußert haben. |
Nun, das erklärt einiges, aber trotzdem schade, dass es jemand abgekriegt hat hier, der es eben nicht behauptet. Denn das geht tatsächlich zu weit. ATS ist ein Format, "Tribal Style Belly Dance" ein Oberbegriff für vieles, so halte ich es und ich glaube, da können wir uns hier ja einigen.
| Zitat: | | Ehrlich gesagt ist es mir aber wurscht, ob sie jetzt schon mal bei Caroleena getanzt hat oder nicht. |
Das ist mir wiederum wurscht, es ging nicht um tänzerische Fortbildungen sondern um persönliche und völlig ungerechtfertigte Angriffe von Almira gegen Alsuna.
| Zitat: | | Ich denke aber, dass sich ATS inzwischen immer mehr als der FCBD-Style durchsetzt, und für die anderen Formate einfach nur "Tribal Style Dance" gebraucht wird. Das finde ich okay. |
Ja, genau. Das ist okay.
| Zitat: | Zitat:
Bucephallus
icon_lol.gif icon_lol.gif icon_lol.gif icon_lol.gif icon_lol.gif icon_lol.gif |
Ooops, sorry...
| Zitat: | Ich kann es verstehen, wenn man ATS lernen will und im Workshops wird dann kein ATS, sondern "nur spezieller Tribal-Spirit" gelehrt.
Aber sowas hat man ja leider immer, dann muss man sich als Schüler mit hohen Ansprüchen die Dozenten eben rauspicken. |
Das ist richtig und sicher auch ein grundsätzliches Problem. Anfänger sind aber bzw. können noch keine hohen Ansprüche haben, weil sie sich erst mal noch nicht so auskennen. Was könnte man da z. B. als Richtlinie nehmen?
Ansonsten hilft beim "Rauspicken" natürlich auch, dass DozentInnen richtige Angaben machen und z. B. ATS oder irgend ein anderes Format nur dann anbieten, wenn sie es auch machen. Da sind wir wohl wieder beim Vergleich mit den "tollen Schleierchoreographien" bzw. dem Thema "wie kann ich Angaben von Dozentinnen überprüfen?" Ein ganz anderes Thema und sehr weites Feld.
| Zitat: | Vielleicht dass man sich mal überlegt, was ein Tribal Anfänger mit Vorkenntnissen von einem in Mittelstufe von einem in Masterclass unterscheidet, was man jeweils können sollte.
Irgendwelche Ideen? |
Eine Idee dazu hatte ich ja vorgeschlagen: ATS Old School als Anfänger-Level für alle.
Darüber hinaus glaube ich, dass man erst mal zwischen "Tribal Style" improvisiertem Gruppentanz und Tribal Fusion unterscheiden muss, zwei ganz unterschiedliche Felder. Zu Tribal Fusion kann ich da erst mal nichts sagen.
Als ATS-Tänzerin kann ich mir einiges vorstellen, wie man das für dieses Format machen kann, und auch fürs BSBD-Format, genau genommen hat Kajira das schon definiert, bei ATS ist es nicht so definiert.
Aber für alles andere? Da wäre ich auch mal auf Ideen gespannt!
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amira almaas

Beiträge: 1145 Anmeldungsdatum: 21.12.2006 00:53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 19.12.2010 12:11
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Um die Old-School-Bewegungen zu unterrichten, brauchst Du aber Leute mit Vorerfahrung im OT.
Mir geht es so: Anfänger wollen auch tanzen - dafür müssen einfache Bewegungen her. Der Choochoo/Pivot Bump in gemäßigtem Tempo wird gehen. Turkish Shimmy, aber ohne Shimmy - einen ordentlichen Arabic oder einen ordentlichen Egyptian liefert mir kein Anfänger ab, geschweige denn von einer korrekten Tribal-Haltung und Armen, Levelchanges zu reden.....
Kaum ein Anfänger ist in der Lage Raumrichtungen zu halten und zu finden.
Für die langsamen Bewegungen gilt das gleiche.
Man muss bei Anfängern immer Abstriche machen und alles erstmal aufbauen.
Und darum fange ich bei Anfängern nicht mit Original-ATS-Bewegungen an, sondern gebe ihnen erstmal abgespeckte Versionen der Bewegungen, die ja nicht mehr ATS heißen dürfen, damit sie damit auch in der Gruppe in Tanzfluss kommen können.
lg
Amira
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Tribaljunkie
Beiträge: 13 Anmeldungsdatum: 12.02.2010 16:00 Wohnort: OWL
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Verfasst am: 19.12.2010 22:17
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| Zitat: | | Um die Old-School-Bewegungen zu unterrichten, brauchst Du aber Leute mit Vorerfahrung im OT. |
Das käme doch darauf an, wie die Gruppe SchülerInnen aussieht. Im Moment kommen sicher noch die meisten, die "Tribal" lernen möchten, über OT. Aber viele auch nicht.
Wenn man eine Gruppe Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse hat, kann man mit ATS Old School beginnen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es immer mehr Leute werden, künftig, die ohne OT-Kenntnisse zum Tribal kommen. Denen können wir aber nicht erzählen, dass sie erst mal OT und am besten noch Flamenco und indischen Tanz lernen sollen, ehe sie mit Tribal anfangen können. ATS Old School ist m.E. ein überschaubares Feld, um so eine Grundlage zu geben für Leute ohne jegliche Vorkenntnisse, die alles von Grund auf lernen müssen.
Wenn Du jetzt eine Gruppe hast, in die Du neue Leute ohne jegliche Vorkenntnisse integrieren möchtest, ist es natürlich nicht so einfach. Mein Modell war schon mehr in die Zukunft gedacht, wenn sich überhaupt genug DozentInnen dafür erwärmen könnten. Für die Übergangszeit müsste man vielleicht noch praktikable Lösungen finden.
Aber mal aus Neugier nachgefragt: Wie ist das denn bei Dir, Du hast eine laufende Gruppe und da kommen Neue dazu, die erst mal abgespeckte Versionen der ATS Old School-Bewegungen lernen, weil sie keine OT-Vorkenntnisse haben und sonst nicht mtikommen, hab' ich das richtig verstanden? Was machen dann die anderen in der Gruppe dann? Können die schon die Bewegungen?
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amira almaas

Beiträge: 1145 Anmeldungsdatum: 21.12.2006 00:53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 19.12.2010 22:58
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Derzeit habe ich nur eine Gruppe mit erfahrenen OT-Tänzerinnen, denen ich gerade ATS Old-School um die Ohren haue. Und die tun sich schon schwer damit. Allein, die Arme an Ort und Stelle zu halten ist ja bekanntlich eine Herausforderung.
Eine Gruppe mti wenig bis keiner OT-Vorerfahrung hat sich leider nicht etabliert.
Derzeit halte ich das so, dass ich im Anfängerkurs hin und wieder Tribal einfließen lasse, denn da unterrichte ich sowieso die Grundlagen, die sowohl im OT als auch im Tribal gefordert sind - technisch betrachtet.
so hoffe ich, gleich auch Interesse für Tribal zu wecken.
Übrigens zum Thema "keiner hat was gegen Nicht-ATS-Tänzerinnen" - in einem anderen Forum wurde gerade sozusagen vor einer Lehrerin "gewarnt", die nicht reines ATS macht (das aber auch gar nicht behauptet).
naja, gewarnt wäre vielleicht ein zu starkes Wort, aber was besseres fällt mir gerade nicht ein.
und ich empfehle immer noch lieber eine Lehrerin, von der ich weiß, dass sie gut unterrichtet und Ahnung von gesunder Bewegung hat, auch wenn sie vielleicht ihren eigenen Stil unterrichtet.
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Gabriella

Beiträge: 111 Anmeldungsdatum: 13.05.2005 10:24 Wohnort: Dillenburg
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Verfasst am: 20.12.2010 10:06
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Also ich fange bei absoluten Anfängern ( ohne irgendwelche Vorkenntnisse im Tanz) durchaus mit ATS an...denn auch wenn man u.U. lange OT gemacht hat, hat man dieses Körperbewusstsein oft nicht und das Muskelgedächtnis sowieso auch nicht...
Kann sein das es länger dauert aber wenn jemand wirklich reines ATS lernen will warum dann erst Umwege gehen?
Andererseits mache ich aber auch..."Tribal"...welches die Old School Sachen beinhaltet aber wie bei Amira Almass eben auch "einfachere Bewegungen hat um schon mal das Gefühl des miteinander tanzens zu erfahren
Geht durchaus beides ..wenn es eben klar deklariert ist und alle wissen was es ist...die Dozentin was sie unterrichtet und die Schüler was sie wollen und bekommen.
@Amira Almass
ich bin mal suchen gegangen was du meinst..und da wurde nicht gewarnt wie du hier schreibst sondern nur gesagt das sie einen eigenen Stil und kein ATS macht..was ja völlig ok ist...solange sie das auch sagt...aber ich kenne neue WS Ausschreibungen da wird es leider als ATS ( wieder mal..) ausgeschrieben...
Ich denke darum geht es....ist ja wohl eine Grundsatzfrage
_________________ Hauptsache vorwärts, die Richtung ist egal
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amira almaas

Beiträge: 1145 Anmeldungsdatum: 21.12.2006 00:53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 20.12.2010 15:27
Titel:
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ok, diese WS-Ausschreibungen kenn ich nicht.
ich mache mit Anfängern natürlich auch TEchnik vorweg - und die braucht man ja auch, um ATS aufzubauen. Das ist ja nicht "Anti-ATS", so dass man komplett umlernen müsste.
Wippen, Schimmies, Twist - ob ich da nun ATS drauf schreibe oder nicht, brauchen doch alle als Grundlage für die Bewegungen.
Und im Prinzip ist es kein reines ATS mehr, wenn ich die Damen den Grundschritt statt des Turkish Shimmy machen lasse. Aber den zu lernen dauert eben doch etwas.
Und wenn Du was einfacheres reinmixt, isses ja auch kein reines ATS mehr.
Abgesehen würde ich mir nicht anmaßen "reines ATS" überhaupt unterrichten zu können. Ich kann sicherlich mit dem ATS-Zeugs, das ich beherrsche, ne Weile Unterricht füllen, aber ein echter ATS-Experte bin ich ja nun auch nicht.
Widerrum bin ich der Ansicht, dass jede Tribal-Frau durchaus auch über den ATS-Tellerrand blicken sollte. Da finde ich es wie im OT: da bringt man den Frauen doch auch nicht nur Raks Sharki oder nur Balady bei. Und man erwartet da durchaus, dass die Schülerinnen lernen, die unterschiedlichen Stile inkl. unterschiedlicher Haltung, Energie, Ausdruck etc. einzuüben.
Warum sollte das im Tribal nicht gehen?
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Gabriella

Beiträge: 111 Anmeldungsdatum: 13.05.2005 10:24 Wohnort: Dillenburg
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Verfasst am: 21.12.2010 10:23
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Vielleicht nochmal zum Besseren Verständnis...ich habe sowohl ATS wie auch Tribalklassen oder auch Workshops. Jede weiss was sie lernt und das kriegt sie auch...also keine Ausschreibung mit ATS wo ich kein reines ATS mache...andererseits kommt aber beim einfacheren Tribal Old School ATS drin vor...
Ich mache also in jederr Klasse das entsprechende, weil ich eben auch die Unterschiede gut kenne...
Beim ATS absolut nur FCBD ATS und das wie ich schrieb mit absoluten Anfänger und ich bin nicht der Meinung das sie vor allem die Technik brauchen ( ja, auch....aber eben nicht nur..) sondern sie brauchen die Haltung, ohne die eben ATS kein ATS ist..und das dauert viiiiieeel länger....Und Turkish kommt überhaupt nicht am Anfang weil das ja schon Layering ist , das sehen wir ja wohl ähnlich
Beim Tribal da geh ich dann den, ich sag mal, einfacheren Weg mit einfacheren Bewegungen wie eben Grundschritt ....
Und ich für meinen Teil gucke oft und gerne über den wie du sagst..ATS Tellerrand sonst hätte ich ja meinen eigenen Stil nicht kreiert und keine Fusiongruppe und ich schau mir auch gerne andere Stile an. Was ich nicht mag sind eben Mogelpackungen und ich denke darin stimmen wir auch überein
Diese Dinge haben sich in den letzten Jahren entwickelt...es ist durchaus ein lebendiger Tanz der nicht starr bleibt, das sieht man zbsp. bei FCBD wenn man sich die Entwicklung anschaut...die Basic ist immer noch diesselbe wenn auch leicht verändert wurde hier und da..aber wie sie eingesetzt wird das ist sehr spannend. Und diese Deklaration was eben ATS ist und was nicht seit dem Herbst ist ja keine Ausgrenzung...ich empfinde es als eine Art Hilfe.
_________________ Hauptsache vorwärts, die Richtung ist egal
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amira almaas

Beiträge: 1145 Anmeldungsdatum: 21.12.2006 00:53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 21.12.2010 13:02
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Gabriella, da hab ich dann aber mal ne Frage: Klar ist Haltung wichtig, aber arbeitest Du dann mit den Damen erstmal nur an der Haltung? oder welche Bewegungen gibst Du in den ATS-Anfänger-Klassen rein?
Ich denke, dass ich auch ein bißchen jetzt ne Glaubensfrage - ich finde, man kann erstmal Grundlagen aufbauen und dann die Richtung wählen, die man will.
OT, ATS, ITS, Fusion.... alles zusammen....
eine Aufsplittung der Klassen in ATS und ITS ist hier nicht möglich. Das würde ja erfordern, erstmal generell genug Klassen füllen zu können. Ich bin ja froh, wenn ich einen Tribal-Kurs voll kriege und vielleicht noch einen zweiten für Anfänger ausschreiben kann... *schnief
Hier wollen ja alle (also eben die meisten) Fusion tanzen oder machen Tribal auf eigene Faust.
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Gabriella

Beiträge: 111 Anmeldungsdatum: 13.05.2005 10:24 Wohnort: Dillenburg
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Verfasst am: 21.12.2010 17:13
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Also ich halte mich ziemlich an den normalen FCBD Lehrplan..was eben in Level 1 gemacht wird...Reihenfolge seh an ich an dem jeweiligen Level der Klasse.
Und frag nicht wie ich hinter der Haltung hinterher bin...ich weiss das das Jahre dauert, dennoch müssen sie es so lernen..denn ohne eben diese Haltung kein ATS und die moves sehen nicht gut aus und fühlen sich nicht richtig an.
Haltung ist die Grundlage für ATS...
manchmal sind die Klassen auch klein aber bisher hab ich das irgendwie hingekriegt. Damit eben die Stile klar getrennt sind.
_________________ Hauptsache vorwärts, die Richtung ist egal
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amira almaas

Beiträge: 1145 Anmeldungsdatum: 21.12.2006 00:53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 21.12.2010 23:48
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Gabriella - "klein" ist ja ein dehnbarer Begriff. Es müssen ja zumindest ein paar Frauen da sein, damit man miteinander tanzen kann, sonst isses ja auch sinnfrei....
ich bleib aber dran, vielleicht wird das ja noch was
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madm
Beiträge: 13 Anmeldungsdatum: 07.12.2010 12:04
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Verfasst am: 22.12.2010 09:07
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HI,
diese Diskussion kann einen Neuling wie mich schon verunsichern. Ich bin frisch beim Tribaln, und mache kein ATS. Ist auch bis jetzt ok, aber man soll sich ja immer in alle Richtungen bilden.
So ein ATS Workshop wäre wohl mal ok. Wer macht denn sowas im Raum Darmstadt-Frankfurt-Aschaffenburg?
Grüße die MadM
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Tribaljunkie
Beiträge: 13 Anmeldungsdatum: 12.02.2010 16:00 Wohnort: OWL
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Verfasst am: 22.12.2010 13:05
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Hallo Madm,
auch wenn ich das in die Runde geworfen habe mit dem ATS Old School (zerbrech' Dir nicht den Kopf darüber) für alle Anfänger: Jetzt lass' Dich mal nicht verunsichern oder Dir den Spaß am Tanzen nehmen!
Es gibt einfach noch kein flächendeckendes Angebot speziell an ATS-Kursen bzw. darin gut ausgebildeten DozentInnen, für Deine Gegend fällt mir spontan auch noch niemand ein. Gabriella ist ja schon nicht mehr so ganz in der Nähe.
Der Tribal D.A.CH. e.V. arbeitet daran, eine Übersicht an Tribal-Dozenten im deutschsprachigen Raum zusammen zu stellen, so dass man mal sehen kann, wer was (alle möglichen Stile, nicht nur ATS) wo anbietet. Aber das ist nicht so einfach und wird noch dauern. Außerdem gibt es dort Informationen zu den einzelnen Stilen (auch das wird noch viel weiter ausgebaut), wenn Du Dir da eine breitere Übersicht verschaffem möchtest.
Aber meistens interessiert einen das am Anfang noch gar nicht so, weil man ja erst mal tanzen will, und dann dauert es so seine Zeit, bis man eine Übersicht über das weite Feld "Tribal" hat. Wenn ich Dir überhaupt etwas raten darf, wäre es, einfach mal mit dem Wikipedia-Artikel zu American Tribal Style Bellydance anzufangen, da findest Du einiges an Information zur Geschichte dieses Tanzes und zu anderen Stilrichtungen. Dementsprechend kannst Du dann auch immer besser erkennen, was Du tanzt und was es so gibt. Auch der Tribal D.A.CH. Verein bietet schon einiges an Informationen auf der Website.
Es ist ja ganz gut, dass Du zumindest von diesen Dingen hörst und entsprechend mal die Augen aufhälst und bei Gelegenheit eben auch mal ATS ausprobierst und lernst (anschauen kann man es ja ganz leicht bei Youtube und auf FCBD-DVDs, aber da einfach nachmachen reicht in der Regel nicht). Aber wenn das jetzt nicht möglich ist für Dich, natürlich ist das selbstverständlich auch okay - vor allem, wenn es Dir Spaß macht!
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Luckystrike
Beiträge: 2 Anmeldungsdatum: 28.12.2010 18:45
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Verfasst am: 02.01.2011 22:17
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Meinungen sind wie Mülltonnen-und fast jeder hat eine und fast alle stinken.
Es gibt aber immer mehr Zeitgenossen, die -aus welchen nicht nachvollziehbaren Gründen auch immer-der Ansicht sind, pure Weisheit zu verbreiten und sich auch noch berufen fühlen, diesen Gedankenmüll zum Status-Quo in einer Szene zu verbreiten.
Ganze Herden von Möchtegern-Meinungsmachern sind der Ansicht, sie können der Tribalszene diktieren was gerade "in" ist und was nicht.
Leider wird dadurch dieses schöne Hobby in Verruf gebracht.
Mal müsse "Frau" unbedingt "old school" tanzen, dann sind es wieder neue Bewegungen von Black sheep, Rachel oder wem auch immer, will "Frau" nicht als unpopulärer Bodensatz in der Tanzszene abgestempelt werden.
Woher diese Meinungen oder deren Stimmungsschwankungen kommen, bleibt so nebulös wie ein Novembermorgen.
Spart Euch eure Bevormundungsversuche, euer Versuch "Tribal" in eine große Schublade stecken zu wollen. Es gibt so viele Fächer!
Erlaubt ist was gefällt, nur wenn ihr tanzt oder unterrichtet, dann haltet euch an die einfachen Unterscheidungen und seid ehrlich zu euren Schülerinnen, Kundinnen oder Work Shop Teilnehmerinnen.
Wo ist da das Problem?
Könnt ihr die Bewegungen von Vol 1 +4 +7 von FCBD, tanzt oder unterrichtet ihr nur danach, dann ist es ATS,
mixt ihr andere Bewegungen hinzu dann ist es ebend ITS
macht ihr komplet eurer eigenes Ding dann ist es eben nur Tribal.
Selbst FCBD verändern und entwickeln neue Bewegungen und sind keinesfalls so starr und eingefahren wie behauptet wird.
Alles was lediglich für den "old School ATS" gefordert wird, ist dass das GRUNDVERSTÄNDNIS und die AUSFÜHRUNG der einfachsten Bewegungen für alle gleich sein soll.
Zum generellen Verständnis, keiner außer Martha hätte im Moment in Deutschland den Status reinen ATS zu unterrichten, insofern ist es sowieso eine fast grundlose unnötige Diskussion über "wer was darf wie".
Also,noch steckt Deutschland in Tribalbabyschuhen und es entbehrt jeglicher Diskussion darüber, wer zu diesem Zeitpunkt sagt wo es langgeht.
Greetz
von einer tribalverrückten, die sich durch solche Aussagen erst Recht nicht von der Spur bringen läßt, sondern nur darüber aufregt, wer das Zepter schwingen will und am meisten von den Schülerinnen abkassieren.
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Tanja Ahmed

Beiträge: 1546 Anmeldungsdatum: 08.02.2004 10:14 Wohnort: München
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Verfasst am: 17.01.2011 22:45
Titel:
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... wenn mir das hier so durchlese, dann komme ich mir vor wie auf einem anderen Planeten... versteh nur Bahnhof! *lol*
LG von Tanja (ägyptische Liga)
_________________ Orientalischer Tanz in München
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