Anjulie Bai

Beiträge: 13 Anmeldungsdatum: 09.08.2010 11:21
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Verfasst am: 01.11.2010 15:23
Titel: Naturheilkunde durch EU-Regelung bedroht
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Der Deutsche Bundestag will ab April 2011 den Verkauf von Heilpflanzen verbieten.
Wer sich dagegen wehren möchte, kann die folgende Petition unterzeichnen:
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...dass das Verkaufsverbot von Heilpflanzen in der EU
ab dem 1 April 2011 in Deutschland nicht greift.
Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD) wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark eingeschränkt.
Begründung
Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben.
Naturstoffe , denen man eine Heilwirkung zuschreibt werden nicht mehr als Lebensmittel eingestuft, sondern als Arznei. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Unsere Gesundheit wird dadurch nicht geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Wir sollten selber entscheiden was gut für uns ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel.
Dadurch erfahren auch Krankenkassen eine Erleichterung weil immer mehr Leute dazu übergehen,
Naturprodukte ohne Rezeptschein zu kaufen.
Bitte geben Sie die Mail an Mitglieder, Freunde, Bekannte, Liebhaber der Naturheilkunde weiter. Es werden bei der Petition zum sogenannten "Heilpflanzenverbot" 50000 Unterschriften benötigt werden:
Dies muss bis zum 11.November erfolgt sein.
Hier der link:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032
Mehr Information finden Sie auf der Seite der ANME: http://www.anme.info/aktuelles.htm
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